Alles muss man selber machen lassen!

Hallo ihr Lieben!

Sooooooo ein halbes Jahr ist nun durch und ich habe die meisten Situationen in meiner neuen Flylady – Ordnungs – Putz – was – auch – immer – Routine durch gemacht.

Putzen oder Ordnung schaffen soll nicht mein ganzes Leben bestimmen. Vorher hatte ich einfach nicht den Mittelweg. Entweder war ich pedantisch und heikel bis zum geht-nicht-mehr, oder ich habe alle Viere gut sein lassen. So lange bis mich wieder die Tarantel gestochen hat und ich wieder wie eine Irre herum gelaufen bin. Dann durfte mich aber niemand links und rechts ansprechen und dann gab es auch keinen anderen Weg mehr.

Mir war es so zuwider, dass ich nach der Methode vor ging: Augen zu und durch! Entweder viel (zu viel!) oder vor lauter Erschöpfung gar nichts.

Ein halbes Jahr mit diesem seltsamen System. Es war nicht einfach für mich im ersten Schritt den Durchblick zu bekommen, was genau das System nun ist, was diese Flylady mir da vermitteln will. Ich weiß ja nicht wie es euch geht – aber manchmal liest sich eine Theorie umständlicher als es die Praxis dann verlangt. Mir geht es auch so mit Spieleanleitungen. (Ich meine – was bedeutet „Ein Spieler legt drei Karten mit der Zahl „5“ ab. Dieser Spieler hat außerdem drei Karten mit der Zahl „10“ auf der Hand“… woher wissen die das? Und wer von uns ist „dieser Spieler“ …) Irgendwie tue ich mir leichter in die Praxis einzutauchen als in der Theorie mich zu bemühen irgendwas davon zu verstehen. Daher habe ich, nachdem ich das Buch gelesen habe und anschließend darin etwas verwirrt herum geblättert habe, Facebook Gruppen aufgesucht, YouTube Videos angesehen um dann wieder auf das Buch zurück zu kehren.

Begonnen habe ich dennoch unüblich. Meine Geduld reicht nicht aus mir Babysteps anzueignen, die ich nicht praktisch finde. Im Gegenteil – mich regt sowas auf, wenn ich mich dann dauernd an Dinge erinnern muss, die mich nicht interessieren. Wertvolle Lebenszeit wird da verschwendet! Was mich aber effizienter gemacht hat, war, mir meine Routinen mal anzusehen. Morgenroutine, Nachmittagsroutine, Abendroutine. Warum verplempere ich Minuten, die ich morgens im Bett bleiben könnte, damit wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her zu laufen, statt mir Strukturen beizubringen? Wir haben jetzt keine riesen Wege zuhause, aber dennoch waren da oft einfach leere Zeiten. Zeit die zusammen gesammelt mir auf einer anderen Seite viel mehr Ruhe bringt. Das finde ich echt cool.

Nachdem ich meine Morgen- und Abendroutine intus hatte, habe ich mir diese Zonen-Geschichte näher angesehen. Sollte ja klar sein – ein Monat 5 Wochen (davon 1-2 angebrochen) und 5 Zonen. Ok, das war für mich soweit klar – NUR – Hallo? Ich habe doch mehr Räume als nur 5. Ich habe einen Moment gebraucht bis mir klar wurde, dass eine Toilette nicht so viel Aufmerksamkeit braucht innerhalb einer Woche wie ein Kinderzimmer. Also kann man ruhig diese Zonen in eine zusammen fassen. Auch wenn das Kinderzimmer jeden Tag in dieser Woche die volle Aufmerksamkeit benötigt, kann das gründliche Reinigen des Bodens und der Fußleisten des Klos ja ruhig mit einfließen. Denn – das Klo reinigen – tue ich sowieso jeden Tag. Ebenso das Abwischen der Spülung und das trocken wischen des Waschbeckens. Da geht es dann noch um 3-5 Minuten Arbeit in diesem 2 Quadratmeter Raum.

Aber zu meiner kleinen Enttäuschung – zuerst musste ich einmal Ausmisten. Jeden Tag. 15 Minuten. 27 Dinge (mindestens). Anfangs mühsam, wurde es immer leichter und he! ich habe im Zuge dessen gleich die Kästen ausgewischt und geputzt. Alles in nur 15 (ok in manchen Räumen 20) Minuten. Das ist so gesehen nix. Das geht immer. Währenddessen habe ich mir meine Zonen eingeteilt und die Zimmer auch fix verteilt. Ich bleibe bei der Einteilung, denn dann erspare ich mir mühsam neue Zugänge und Abläufe zu erfinden, sondern halte mich an meinen Plan. Das mag vielleicht langweilig sein, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und gerade so unliebsame Dinge sind besser, man kann sich in einer Routine wieder finden. Das ist dann wie Zähneputzen oder sich anziehen. Das macht man einfach – ohne Nachzudenken. Mittlerweile habe ich auch schon meine Wochentage routiniert. Sprich  – ich weiß ungefähr an welchem Tag was dran ist.

Etwas, was ich anfangs gar nicht verstanden habe, war das HomeBlessing. ICH dachte ja – mit der 15 Minuten Putzerei ist alles getan. Nein – das stimmt nicht ganz. Das ist nur das gründliche Sauber machen (wie zum Beispiel die Dunstabzughaube, die vorher nur alle 6 Monate geputzt wurde und jetzt alle 4 Wochen..) Ich habe den Ablauf nicht für mich begriffen. 10 Minuten je Aufgabe. Wer braucht denn bitte 10 Minuten um den Müll raus zu bringen. Wo wohnen die denn? Auf einem 2 Hektar großen Anwesen und der Müllcontainer ist beim elektrischen Eingangstor ein Kilometer entfernt? Vor allem – man soll ja alles so rasch erledigen wie möglich. Und dabei haben DIE ja schon ihre Schuhe an (ala – immer angezogen sein – inkl. Schuhe! – was ich ja nicht mache *barfußimherzen*)

Also habe ich mein HomeBlessing auch an mich angepasst. Anfangs brauchte ich knapp 60 Minuten, mittlerweile 40. Und da ist die Zonenarbeit schon inbegriffen. Wie ich das gemacht habe? Ganz einfach! Ich habe die Aufgabe, die ich sowieso durch das HomeBlessing an dem Tag machen würde, einbezogen.. das ist bei mir der Boden. Da alles schon vorbereitet ist (Staubsauger und Aufwaschkübel) bin ich eben in dem Bereich der laut Zone dran ist, besonders gründlich inkl der Fußleisten.

So läuft das nun alles dahin. Routinen, Zonen und Blessings. In manchen Zimmern bin ich immer noch nicht über das Ausmustern (27 Dinge Boogie) hinweg.. und das wird wohl noch einige Zeit so bleiben.. aber ich bleibe dran.. das ist für mich ja schon eine gute Sache 🙂 Also funktioniert es! Nicht ganz so wie das Original es mir vorgibt, aber so, dass es mir mein Leben erleichtert und mir mehr Freizeit schenkt.

Denn genau das war der Plan! Das Leben besteht nicht nur aus saugen und wischen, kochen und putzen. Das sollte so wenig Platz einnehmen wie möglich und dennoch ist es einfach wichtig eine gewisse Ordnung zu haben. Weniger ist mehr. Sich von Ballast zu trennen anstatt ihn von der einen Seite zur anderen zu räumen. Das gibt dir wieder mehr Luft zum Atmen. Und die variablen des Lebens hauen dich dann nicht so schnell um.

Es hat sich viel geändert. Irgendwie läuft der Haushalt wirklich nebenher. Ja, es sind noch nicht alle Ecken und Enden perfekt, aber das war nie mein Anspruch. Ein Nachmittag mit den Kindern spontan weg zu fahren, ohne zuhause komplettes Chaos zu hinterlassen war mein Ziel. Oder den schönen Tag nicht ausnutzen zu können, weil eben schon Fünf vor Zwölf war. Wir statt schwimmen zuhause bleiben mussten, weil ich eben diese Dinge aufholen musste.

Da habe ich echte Erleichterung gefunden.

Würden euch meine Schritte interessieren? Meine „Version“ des Flylady-Systems?

Alles Liebe,

NiNa

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How to… organize yourself

Hallo ihr Lieben!

Wie schön wäre das Leben, wenn wir eine ToDo Liste hätten und wenn die abgearbeitet ist hat man es geschafft und kann sich anderen Dingen zuwenden.

Im Normalfall ist das leider nicht so, denn die ToDo Liste bekommt ständig neue Punkte. Und als ob das nicht reicht, werden diese Punkte auch noch verteilt. Im Büro werden Infos auf Zuruf angebracht, in Meetings auf Protokollen notiert, per E-Mail kommen minütlich neue Aufgaben herein oder das Tagesgeschäft türmt sich an. Zuhause sind es die Routinearbeiten die auf einen warten, die Kinder kommen nebenbei mit Mitteilungsheften und Infos daher, vom letzten Arztbesuch muss man noch die Rechnung einreichen und neue Termine müssen ausgemacht werden. Dies geht aber nicht sofort, denn auch hier muss man sich an Öffnungszeiten halten.

Geht es euch auch so?

Wir tendieren dazu hereinkommende Infos sofort zu priorisieren. Das Problem ist nur, wenn wir es als nicht wichtig erachten ist die Chance sehr hoch, sie zu vergessen.

Also: was tun?

Ich habe dafür viel herum gesucht. Bücher gelesen und das Internet durchforstet. Bis ich auf die „Getting things done“ Methode gestoßen bin von David Allen.

1. ERFASSEN:

Ich habe mir eine Inbox angelegt. Hier kommt ALLES erstmals hinein. Dort schreibe ich einmal alles auf. Mein Sammelkübel sozusagen. Jeder noch so kleine Gedanke, alles auf diesen Zettel/in dieses Buch. Dieses Buch habe ich auch immer mit. Während mein Büroplaner im Büro bleibt, habe ich dieses Büchlein immer dabei. Auch falls mir zuhause etwas einfällt.

Natürlich kann man das auch digital machen. Es gibt Unmengen an Apps die hier helfen können.

2. SELEKTIEREN:

Hier gibt es zwei Kategorien:

Geht es mich etwas an? Oder ist es für mich als reine Information gedacht?

Ist es rein informativ, nehme ich es auf um eventuell einmal darauf zurück zu schauen.

Ist es eine Information, die ich erledigen muss, überlege ich zuerst, ob ich diese Aufgabe selbst erledigen muss oder ob mir vielleicht jemand etwas abnehmen kann. Man muss ja nicht immer alles selbst machen. Delegieren heißt hier das Zauberwort. Auch kleine Kinder können kleine Aufgaben im Haushalt übernehmen.

3. PRIORITÄTEN:

Es gibt so eine Faustregel für die Dinge, die man vorziehen kann. Wenn es nur 2 Minuten dauert, dann tue es sofort. Es wird kaum Tage geben, wo du den ganzen Tag mit 2 Minuten Arbeiten ausgefüllt hast. Aber setze dir ein Zeitlimit dafür. Maximal 30 Minuten lang arbeitest du diese 2 Minuten Aufgaben ab. Das Unangenehmste tust du zuerst. Dann abstufend bis zum Einfachsten.
Leider sind es nicht nur Kurzaufgaben die dich begleiten. Mache danach eine kurze Pause und hole dir die Energie für den nächsten Schritt.

4. ORDNEN:

Die meiste Kraft geht für den Beschluss drauf etwas zu tun. Dieses „ins Tun kommen“ ist immer leicht gesagt, aber es kostet Unmengen Kraft sich selbst in den Hinter zu treten.

Einfacher ist es, all die übrig gebliebenen ToDo´s her zu nehmen und in Kategorien einzuteilen. Fasse alles zusammen, was auf dem PC zu erledigen ist. Oder alles was in einem Raum zu tun ist. Oder auch nach Themen. Wenn du einen Anruf zu erledigen hast, legen den Anruf so, dass du gleich beim Arzt den Termin ausmachen kannst..

5. TERMINISIEREN:

Das was Planer tun, ist es sich nun Termine zu setzen. Thema 1 wird bearbeitet von 8-9 Uhr, dann wird Pause gemacht. Weiters Thema 2 von 10-10:30 Uhr und so weiter. Das ist zwar in der Planung erst einmal ein Stück Arbeit, aber nur so kann man Aufgeschobenes wieder unter Kontrolle bekommen. Außerdem finde ich, habe ich lieber den Tag herunter gebrochen auf mehrere Stationen mit genügend Pausen, als ich habe das Gefühl, der Berg Arbeit erschlägt mich.

6. ABARBEITEN:

Und zwar mit Timer und Konzentration. Sobald du merkst, die Konzentration geht flöten mache die eine Aufgabe noch fertig und stehe auf, hole dir etwas zu trinken oder gib deinem Körper eine kurze Pause und kehre wieder zurück, falls deine dir eingeplante Zeit noch nicht zu Ende ist. Ist die Zeit sowieso abgelaufen und du kannst diese Aufgabe später oder am nächsten Tag erledigen, dann plane erneut diese Aufgabe am nächsten Tag ein. Arbeite immer nur an einer Sache um dich nicht zu verzetteln. Bei großer Konzentration darf auch ein Kollege oder ein Kind 10 Minuten warten, bis du dich mit voller Aufmerksamkeit dich ihm widmest.

Ja und so wird dein ToDo Berg immer kleiner. Du kannst effizient deine Aufgaben über den Tag bewältigen und bekommst gleichzeitig ein Gefühl für dein Zeitmanagement. Sowohl im Beruf als auch Privat ist die Work-Life-Balance sehr wichtig.

Achte auf dich!

Alles Liebe,

NiNa

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Verdurstet…

Hallo ihr Lieben!

Vor kurzem habe ich mich mit einem Bekannten unterhalten. Der Auslöser für das Gespräch war, ich hatte an diesem Tag Kopfweh und es wurde so schlimm, dass ich sogar Probleme bekam meine Umgebung wahr zu nehmen. Ich fühlte mich wie als wäre ich betrunken und gleichzeitig unglaublich müde. Nur dieser Schmerz ließ mich nicht schlafen. Da Übelkeit dazu kam, wollte ich natürlich weder Essen noch Trinken, somit wurde die Situation nicht wirklich besser.

„Was trinkst du denn so?“, fragte er mich.

„Ich trinke Wasser, Tee und Kaffee“, antwortete ich. Und eigentlich war das schon fast wieder gelogen, denn ich trinke – gerne – Kaffee und das Wasser ist eher weil ich es muss und doch zwischenzeitlich mal Durst bekomme. Also unterm Strich – ich trinke zu wenig.

Er erzählte mir, dass seine Freundin auch sehr wenig trinkt. Ähnlich wie bei mir, dürfte Sie auch noch tagsüber viele Punkte auf der ToDo Liste haben und dadurch viel in Bewegung sein. Bei ihr hatte es nur noch viel fatalere Folgen! Sie hatte so etwas wie einen Schlaganfall. Da das Blut zu dick wurde, hat es in ihrem Gehirn Regionen nicht mehr richtig durchbluten können. Dies löste Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, eingeschränkte Sicht und Erschöpfungszustände aus. Nach mehreren Infusionen mit Kochsalzlösung wurden die Beschwerden innerhalb weniger Stunden komplett aufgelöst.

So – und da sitze ich nun und mache mir Gedanken.

Ich bin ein schlechter Trinker. War ich immer schon. Wasser ist gesund und wir dürfen uns glücklich schätzen einfach zur Leitung zu gehen und es einzufüllen, aber es wird mit der Zeit einfach langweilig. Die Alternativen sind aufgespritzte Säfte. Aber auch hier ist der Geschmack mehr fahl als anregend. Und auf Softdrinks greife ich nie zurück. Der darin enthaltene Zucker zieht mir noch mehr das Wasser aus dem Körper. So viel kann man gar nicht trinken, dass dies wieder ausgeglichen wird.

Auf der ewigen Suche, nach guten Getränken, im Idealfall vielleicht auch noch abwechslungsreich, sind wir über eine Firma gestoßen, die sogar hier in Österreich ihre Wurzeln hat.

Waterdrops sind kleine Brausewürfel. Diese kommen gänzlich ohne Zucker aus und sind – grob gesagt – gefriergetrocknetes, gepresstes Obst.

Laut Angabe gibt man ein Waterdrop in 300ml Wasser. Das empfinden wir, als Wassertrinker, ehrlich gesagt zu intensiv. Aber mit 600ml bis sogar 1000ml schmeckt es unglaublich erfrischend und welch Wunder – ich trinke es mit Genuss! Dazu noch mit frischen Früchten, sieht es auch toll aus.

Die Geschmacksrichtungen reichen vom Beerengeschmack bis hin zu Limette und heißen Focus, Boost, Relax, Youth und Defence. Was uns als LoveYourself_TrustYourself wichtig ist, ist dass es ohne Konservierungsstoffe auskommt und somit unter „CleanFood“ laufen kann.

Über Superfoods die hier auf der Inhaltsangabe aufgelistet sind, lässt sich unserer Meinung nach streiten. Während die Einen darauf schwören, sind es die Anderen, die sich Fragen, warum man nicht heimische Produkte hierfür verwendet, statt Früchte aus weit entfernten Ländern zu verschiffen.

Neugierig geworden? Unter dem folgenden Link könnt ihr euch selbst ein Bild machen!

Waterdrop Official Shop

Und als besonderes „Zuckerl“ gibt es noch für Eure ERSTBESTELLUNG 20 % Rabatt mit dem CODE: LYTY20

Danke an dieser Stelle an Waterdrop zur geduldigen Beantwortung unserer Fragen. 🙂

Resümee: Uns schmeckt es und da es mittlerweile 5 Geschmacksrichtungen gibt, wird es auch nicht langweilig, zusätzlich zu Wasser, zwischendurch auf diese kleinen Drops zurück zu greifen!

Kleiner TIPP: Ich habe mir einfach ein paar Drops in die Tasche gesteckt. Wenn ich unterwegs bin, reicht es aus, mir ein Wasser zu bestellen. Die Waterdrops hüpfen dann schon fast von selbst hinein 🙂

Und somit entlasse ich Euch in einen schönen Tag! Denkt daran, TRINKEN IST LEBENSNOTWENDIG. Da darf man sich auch gerne überlisten. Gerade jetzt im Frühling und Sommer, wo es wieder wärmer wird!

Alles Liebe,

NiNa

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Und weiter geht’s – geordnet in den Frühling!

Hallo ihr Lieben!

Monat 3  ist fast um meiner Neuentdeckung für Ordnung und ein putzfreies Wochenende.

Darum möchte ich Euch kurz einen Überblick schaffen, wie das System nun von MIR umgesetzt wird. Dies ist allerdings nur MEINE persönliche Routine und ist nur mehr zum Teil das, was man im Flyladysystem vorfindet. Ihr könnt Euch aber auf Facebook diversen Gruppen anschließen oder euch das Buch selbst kaufen. Auch eine App im Appstore gibt es, die das Grundprinzip für die tägliche Nutzung bereit hält.

Ich putze nicht gerne in meiner Kleidung die für das Büro gedacht ist. Zwei Blusen habe ich mir damit schon ruiniert. OK – gut – ich habe ja genug (noch) aber so soll der Boogie ja nicht funktionieren. Putzen und anschließend Kleidung statt waschen, täglich einfach entsorgen *lach*..

Darum mache ich das etwas anders.

Zuerst habe ich – wie alle anderen auch meine Routinen in Ordnung gebracht. Es macht wirklich Sinn gewisse Abläufe einfach noch einmal zu überdenken.

Ein Beispiel: Unsere Kaffeemaschine braucht länger um sich aufzuwärmen bevor man Kaffee trinken kann. Also drehe ich sie auf, bevor ich ins Bad gehe. Vorher war das immer willkürlich. Jetzt muss ich nicht mehr warten.

Also habe ich meine Morgen und Abendroutine angepasst.

Ich weiß nun genau wie lange ich für was brauche und sogar so Dinge wie Makeup und Frisur sind etwas, was ich im Halbschlaf schaffe – ohne groß Nachzudenken. Mein Gehirn gesellt sich dann wieder zum Esstisch, wenn ich die Täglichen ToDos durchschaue, die Kinder noch einmal an gewisse Dinge für die Schule erinnere und allfälliges vielleicht ergänze.

Ich werde oft gefragt, wie diese Zonenarbeit funktioniert. Ist es nicht einfacher, EINEN Tag mit einer Stunde zu blockieren und alles hinter sich zu haben, als 4 Tage mit jeweils 15 Minuten? Ja, klar geht das auch, aber das System hat schon vorher nicht funktioniert (bei mir) und ich fand mich dann schon wieder in der Situation am Samstag für 2-3 Stunden (oder länger..) mit all diesen lästigen Dingen beschäftigt zu sein.
Warum das System für mich nicht funktioniert hat – ganz einfach . 15 Minuten, mache ich IMMER. Egal ob ich müde bin, ob ich lange gearbeitet habe, egal ob ich noch einen Termin habe oder ob ich ein krankes Kind zuhause habe. 15 Minuten gehen immer. Sogar am Abend, wenn die anderen Fernsehen oder sich Bettfertig machen, kann ich (könnte ich) diese Dinge noch einschieben, falls es sich – aus welchen Gründen auch immer – am Nachmittag nicht ausgegangen ist. Das geht wirklich einfach für mich. Und ich hatte auch schon eine Situation wo mein Essen im Ofen war und während es fertig geschmort hat, habe ich schnell meine Zonenarbeit erledigt. 15 Minuten sind machbar. Keine Ausreden! Das geht – auch wenn du 40 Stunden arbeitest (ich arbeite teilweise mehr..) Es kommt auf dich an und wie effizient du bist um Aufgaben zu erledigen..

Wie funktioniert es nun.

Du teilst deinen Haushalt in 5 Zonen ein. Grob darauf eingegangen bin ich schon in meinem Beitrag : Alles im Griff – oder – wie ich mich organisiere..

Zusätzlich teilst du dir deine „WERKTAGE“ noch in Themen auf.

Der Originalablauf ist es etwas anders als bei mir, aber ich habe mich nun so organisiert:

Montag: Pflanzen gießen / Haustierpflege (das variiert: Bürsten bei Fellwechsel, Medikamentengabe (Wurmtabletten) oder Sonstiges – meist wissen das die Tierhalter schon ganz gut selbst, was in regelmäßigen Abständen zu tun ist.

Dienstag: HomeBlessing / Kühlschrank sortieren / Essensplan erstellen / Einkaufsliste erstellen.
HomeBlessing bedeutet für MICH: 15 Minuten Abstauben, 5 Minuten alle Mistkübel leeren, 20 Minuten Staubsaugen, 15 Minuten aufwaschen, 5 Minuten HotSpots entfernen

Mittwoch: Einkaufen / Erledigungen (Post, Geschenke für Geburtstage, etc. pp)

Donnerstag: ME Time.. hier mache ich NUR die Zonen-15 Minuten und das was mir Spaß macht

Freitag: Betten überziehen / Buchhaltung (Geldbörse und Tasche ausmisten) / Arbeiten auf dem PC – Blog schreiben zum Beispiel ..

Samstag/Sonntag: Familienzeit / Freizeit

Zusätzlich zu diesen Aufgaben / Thementagen ist Zonenarbeit angesagt.

Beispiel Anhand meiner Küche, maximal 15 (20) Minuten:
Montag: Dunstabzug, Mikrowelle
Dienstag: Boden gründlich staubsaugen und aufwaschen, Fußleisten, Lampen, Teppiche
Mittwoch: 2 Schränke ordnen und ausmisten, auswischen und Schranktüren abwischen
Donnerstag: Fenster, Wand und Schalter, Türe
Freitag: Fressnapf, Müll Lade, Regal

Also sieht ein Montag bei mir so aus:

  • Pflanzen gießen (eventuell abstauben/abduschen),
  • den Hund versorgen (das variiert aber  in den Aufgaben und muss nicht jede Woche gemacht werden zumal es nur SONDER-Aufgaben betrifft – Tägliche Dinge sind ja in den Tages-Routinen fix verplant) und
  • putze die Dunstabzugshaube und die
  • Mikrowelle.

Das dauert insgesamt 30 Minuten und passt, da ich es unter voller Konzentration mache und alles so schnell aber gründlich wie möglich.

Danach oder davor sind noch weitere Aufgaben wie Kinder holen/bringen, Aufgabe mit ihnen machen, lernen helfen, kochen, Instagram/Blog/FB, Eure Fragen beantworten ❤ (das mache ich am Liebsten) , Kooperationen bearbeiten oder mich für meine Klienten vorbereiten.

Die große Frage nach dem warum stellt sich auch immer wieder und die ist natürlich immer sehr persönlich.

Aber 1. Erspare ich mir damit einen einwöchigen Frühjahrs oder Herbstputz (oder Beides) in dem ich mich anschließend nicht mehr fühle, Muskelkater habe und echte Hemmungen (!!!) habe, die Wohnung zu nutzen.

2. Komme ich durch mein kontinuierliches Räumen immer mehr und mehr in Winkel, die ich so, vermutlich gar nicht bearbeiten würde.

3. Trenne ich mich schneller und leichter von Dingen, die wirklich, wirklich, wirklich nur herum liegen …  (Stifte, Zettel und Planerutensilien sind hier absolut sowas von ausgeschlossen… 😉 )

Diese 15 Minuten scheinen nicht viel Zeit zu sein, aber man schafft, wenn man konzentriert ist, wirklich eine Menge. Hand in Hand mit dem Focus sich freier zu fühlen und auch wieder in den Laden und Kästen einen Überblick zu verschaffen.

Ich weiß nicht wie es Euch dabei so geht, aber gerade wenn man nicht mehr regelmäßig umzieht, sammeln sich nun einmal viele Dinge an. Darunter einmal 80% Fehlkäufe oder geschenkter, lieb gemeinter Krimskrams. Dinge, über die sich Andere wirklich freuen und es auch gerne verwenden.

Zu meinem Donnerstag wollte ich noch kurz etwas sagen:

Warum ich mir ME-Time eingeplant habe, obwohl ich Samstag und Sonntag frei habe? Der Alltag hält mich in Bewegung. Ich komme oft nicht einmal dazu mir die Haare zu waschen und muss das schnell in der Früh machen, oder meine Füße zu pflegen. Alles was über eine Katzenwäsche oder schnelles Duschen am Abend hinaus geht, ist manchmal wirklich nicht machbar. Warum auch immer – aber bevor ich mich 10 Minuten in der Wanne entspanne, mache ich lieber noch 10.000 andere Sachen, die in meinem Kopf herum schwirren und so gerne „geboren“ werden wollen. Meinen Kopf kann ich leider nicht abschalten und diese Dinge nerven mich noch mehr, wenn ich sie nicht verwirkliche. Die kreativen Köpfe wissen wovon ich Spreche #lovetheplannercommunity . Aber am Donnerstag. Da ist für alles Zeit. Da nehme ich mir für mich Zeit. Ganze bewusst. Und das solltest du auch tun. Achtsam sein auf deine Energiereserven und achtsam auf dich. Dein Körper ist nun einmal das um und auf um überhaupt irgendwas zu tun.

Perfektion ist kein Focus, kein Ziel.

In diesem Sinne,

Alles Liebe

Nina

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Als ich beschlossen habe : Danke – aber NEIN Danke, zu sagen..

Hallo Ihr Lieben!

Achtung – heute wird es tiefsinnig. Denn ich möchte einen kleinen Anstoß geben um in unserer schnelllebigen, oberflächlichen Gesellschaft, seinen Selbstwert zu erhalten/erneuern/bekommen!

Ich habe mich schon länger nicht mehr gemeldet. Umbruchphasen brauchen Zeit. Zeit im Innen, Zeit im Außen.

Im Außen habe ich ein neues System eingeführt. Etwas, was mir hilft meine Tage effizienter zu gestalten um mehr Zeit für Dinge zu bekommen, die mir am Herzen liegen. Das ist einerseits meine Familie, die Kinder, die Unterstützung brauchen und zum anderen Zeiten für mich. Zeiten wo ich mir bewusst werden kann, wohin mich mein Weg führt. Was ich denn eigentlich möchte.

Das hört sich jetzt ganz schön Egoistisch an, würden manche meinen. Wie kann man – ohne immer alle um sich herum einzubinden, nur auf sich schauen? Schließlich sind die nahen Familienmitglieder ja immer da und schwingen immer in das eigene Leben mit hinein.

Das stimmt wohl, aber ist es dafür notwendig sich selbst aufzugeben? Sich als Person zu verlieren?

 

 

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Foto by Feelingemotions

 

Ich höre oft von Außen, ich wäre ein sehr geduldiger Mensch. Das ist aber keine Geduld in dem Sinne, sondern eher die akzeptierte Tatsache, dass ich andere Menschen nicht ändern kann. Darum lasse ich oft jahrelang auch Verletzungen über mich ergehen. Manchmal ist es um des „Friedens Willen“, manchmal weil ich die Person ansehe und erkenne, dass sie einfach nicht anders kann.

So lange ich freundlich nicke und nichts sage, funktioniert das auch. Einwandfrei würde ich sagen. Ich muss nicht einmal freundlich sein. So lange ich nicht klar ausspreche was ich mir denke, geht darauf niemand ein. Das führt aber über die Jahre dazu, dass es mir nicht gut geht. Zuerst fragt man sich, was mit einem selbst nicht stimmt, weil man zum Beispiel ausgegrenzt wird. Aber man lächelt weiter. Bemüht sich doppelt, dreifach, vierfach. Weil man sich denkt, :“Wenn ich nur hart genug für eine Sache arbeite, wird sie sicher irgendwann honoriert!“

Das mag manchmal stimmen, aber eben nicht immer….

Bei mir persönlich braucht es leider einen sehr harten Auslöser, der mich sehr tief kränkt um für mich meinen Selbstwert wieder raus zu kramen. Dann … aber …

 

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Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie die ewig lächelnden Gesichter, dann auf einmal finster werden, sobald man selbst klare Grenzen setzt. Da wird einem nicht so viel Verständnis und Mitgefühl entgegen gebracht, wie man selbst zuvor hatte. Da darf man sich keine „smileylose“ Nachricht erlauben, die dann in den falschen Hals kommt..
Die Erkenntnis, dass man hier auf einen Menschen gebaut hat, und sogar in solch einer Situation noch als Schuldig hin gestellt wird, ist manchmal hart, aber oft sehr wichtig.

Die Menschen, die ehrlich Interesse haben – fühlen sich genauso vor den Kopf gestoßen, vielleicht genauso beleidigt und gekränkt – jedoch ist das Verhalten anders. Es kommt zu Rückfragen, ob gerade eine stressige Zeit ist oder ob man etwas zu bereden hätte. Ob man Unterstützung braucht oder einfach nur ein offenes Ohr. Denn hier besteht der Wunsch nach einer offenen und klaren zwischenmenschlichen Beziehung. Echte Wertschätzung und nicht nur der gesellschaftliche Hintergrund.

„Danke – aber NEIN Danke“ zu sagen, ist oft genauso wichtig im Leben wie Essen und Trinken. Nähe zu Menschen braucht auch die Möglichkeit Abstand zu halten, damit man selbst genug Nähe zu sich behält.

Das Buch „Ich denke zu viel“ von der Autorin und Psychologin Christel Petitcollin (ich verlinke es euch am Ende) hat mir klar gemacht, warum ich so lange zusehe. Warum ich selbst mit körperlichen Beschwerden, mir immer wieder gewisse Situationen antue. Warum andere Menschen nicht merken wie sie sind.

 

2017-12-28 10.04.58

 

Dies ist kein Vorwurf, denn jeder Mensch ist anders. Und es gibt eben die tiefsinnigen Gefühlsmenschen, und es gibt eben auch die, die das Leben eben oberflächlich betrachten und noch unendlich viele Facetten dazwischen. Alles hat seine Berechtigung und nur wenig Prozente der Menschen entwickeln starke Empathie. Bedeutet aber nicht, dass man selbst sich den Löwen zum Fraß vorwerfen muss, weil man weiß wie es in dem Anderen aussieht. Immer und Immer wieder. Für seine Hartnäckigkeit, für einen geliebten Menschen, für die Gesellschaft, …

Danke, aber NEIN Danke!

Denn im Endeffekt, wenn es dann zu Ende geht, und die Menschen um dich herum stehen, die dich von Herzen lieben, als auch die, die ihre Show leben und aus Anstand agieren, ist die Nähe zu dir selbst die einzige Kraft die du benötigst um dankbar los zu lassen.

Dankbar für die Liebe,
Dankbar für die Lehre,
Dankbar für das Leben.

Alles Liebe,

NiNa


Buchlink: Ich denke zu viel

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Alles im Griff – oder – wie ich mich organisiere..

Hallo Ihr Lieben!

Zu manchen Eigenschaften darf man stehen. Man darf sich dazu bekennen, auch wenn man eigentlich nicht so sein will. Ich erspare mir viel Zeit beim Psychiater, Allergien und Selbsthilfegruppen indem ich einfach annehme was ich bin.

Ich bin ein Chaot.

Allerdings ein versteckter Chaot. Ich gleiche viel aus, indem ich mir Hot-Spots setze und dann mich bemühe mir alles zu merken. Das funktioniert zu 80% gut, wenn ich aber mit mir selbst beschäftigt bin oder irgendwelche neuen Aufgaben dazu kommen (vor allem wenn sie nicht bleiben) ist bei mir alles vorbei. Mein Gedankengerüst bricht zusammen und ich bin dann eher in Richtung – täglicher Wahnsinn – unterwegs. Meine Gedankengänge sind wie Mindsets aufgebaut. Ich brauche den Überblick um mir Details besser merken zu können. Infos ohne Zusammenhang haben für mich keinerlei Gewichtung und somit vergesse ich das meiste wieder.

Auch Termine vergesse ich. Außer ich habe eine Monatsübersicht. Vor allem wenn es Planung betrifft. Für alles andere hilft mir die Routine.

Das liest sich jetzt anstrengend – aber es ist genau das Gegenteil. Routine macht mich effizienter und somit schneller.

In meinen Beiträgen:

.. kurz nach Jahresende .. oder .. Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Bye Bye Chaos!

und

Fleißiges Lieschen? Faule Frieda?

habe ich es schon angeschnitten, was ich in meiner neuen Alltagsroutine durch das Flylady-System geändert habe. Heute möchte ich den nächsten Schritt erklären.

Denn nachdem ich meine Morgenroutine so angepasst habe, dass ich das Bad sauber verlasse, die Küchenspüle nach der Benutzung auswische und das Klo sauber mache. Und meine Abendroutine mit einschließt, dass ich mir Kleidung für den nächsten Tag raus lege, die Küchenspüle sauber halte und mir die täglichen Aufgaben für den kommenden Tag erstelle sowie mir bewusst Termine ansehe, habe ich zum ersten Mal das Gefühl: „Ich weiß wo es lang geht!“

Nachdem ich diese Routinen gefestigt habe und mit dem Aussortier-Boogie nun auch schon fast alle Zimmer täglich von 27 Dingen in 15 Minuten befreit habe, geht es nun drauf und dran, nun das, was ich mir mit Freiräumen geschaffen habe, auch zu halten. Sprich jeden Tag wird in der gerade vorher festgelegten Zone, gewisse Arbeiten für 15-20 Minuten erledigt.

Zone 1 ist: Klo/Eingangsbereich/Arbeitszimmer

Zone 2 ist: Küche

Zone 3 ist: Bad/Kinderzimmer 1

Zone 4 ist: Schlafzimmer/Kinderzimmer 2

Zone 5 ist: Wohnzimmer/Esszimmer

Ich habe die Zonen nach meinen Bedürfnissen angepasst. Anfang des Monats beginnt man mit Zone 1 und springt von Woche für Woche in die nächste Zone über. Jeden Tag gibt es eine neue Aufgabe für 15-20 Minuten in diesem Bereich, die gründlicher gemacht wird und auch nicht immer und jedes Monat in jedem Zimmer (außer es geht sich Zeitlich aus)

Ich habe mir hierfür auch eine Übersicht gemacht, damit ich auch hier eine Routine entwickeln kann.

So gehen auch gewisse Arbeiten mit meinen Täglichen To-Dos Hand in Hand und so kann ich auch Rücksicht auf meine Tage nehmen und mit meinen Kräften Haushalten.

Ich muss ja ehrlich sein – ich habe mir – wie schon aus dem Beitrag „Faule Frieda, Fleissiges Lieschen“ herauszulesen ist, dieses System gesucht, weil ich am Wochenende FREI haben will. Ich möchte mich auf mich konzentrieren. Auf meine Familie und Freunde und nicht nach einer Woche voller Arbeit auch noch das halbe Wochenende für den Haushalt verschwenden. Nein! Stopp! Ich möchte Reserven schaffen. Und nach meiner Küchenputzaktion im Dezember 2017, wo ich statt geplanten 1,5 Tage – sage und schreibe 3,5 Tage beschäftigt war…. danach jeder Knochen im Körper schmerzte und ich dieses beklemmende Gefühl bekam, jedes Mal, wenn ich nun diese mühsam geordneten Kästen wieder verwenden wollte, musste eine Änderung her.

Leben schließt nun einmal benutzen auch ein und gerade wenn man auch noch Kinder hat, bleibt nichts perfekt, sobald diese selbständig Dinge nehmen (und nicht mehr zurück stellen) Also mit meinen Kindern geht das nicht. Ich bin sicher, es gibt sie – die ordnungsliebenden Kinder, die pedantisch alles wieder dorthin zurück stellen wohin die Sachen gehören.. Ich befürchte jedoch – von denen gibt es nur wenige.

Darum ist dieses System für mich eigentlich sehr gut. Ich arbeite im zweiten Monat damit und arbeite zum ersten Mal alle Zonen durch. Ich stoppe dabei die Zeiten, daher die Ziffern neben dem „To-Do“. Damit ich weiß, was sich genau ausgehen kann.

Benötigt ein Zimmer mehr Aufmerksamkeit, kann ich dies getrost machen, denn im nächsten Monat kann ich mich entweder dem zweiten Zimmer in der Zone widmen oder eben beide etwas oberflächlicher. Gerade bei den Kinderzimmern weiß ich jetzt schon, werde ich wohl mehr Zeit brauchen, als in den anderen Räumen.  Spielzeuge sortieren, aussortieren, Spiele schlichten, Kleidung immer wieder raus räumen.

Natürlich wird sich vermutlich gerade am Beginn nicht alles in diesen 15-20 Minuten ausgehen. Hier habe ich aber immer noch den Samstag für längere Projekte. Und ich finde, wenn ich als Aussicht habe, bald alles soweit geordnet zu haben, dass ich hier keine Extra-Zeit mehr benötige, belege ich mir dafür gerne noch einmal mein heiliges Wochenende.

Für mich funktioniert das System wunderbar! Es gibt Struktur und kann individuell angepasst werden. Außerdem bleibt man am Ende nicht vor lauter Erschöpfung bei der Hälfte stehen, sondern zieht sukzessive den ganzen Haushalt durch.. Am Ende gibt es kein unnötiges Gerümpel, keine Dinge, die man nicht gern hat und mit dieser Freiheit ist man auch schneller beim Sauber halten der Räume.

Mein kleiner Hilfesteller ist ein Filofax in Personal. Typ: Original Farbe: Dark Aqua. Die Einlagen erstelle ich mir selbst. Nur die Wocheneinlagen habe ich von Juniqpaperworks und an meine Bedürfnisse angepasst.

Kennt ihr das Flylady System? Hattet ihr damit schon Erfahrungen gemacht? Wie organisiert ihr euch, um mit Familie und Kindern nicht alles irgendwann verrümpeln zu lassen 🙂

Alles Liebe

NiNa

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Rezept: Schnelle Sommer-Pfanne (vegan)

Hallo Ihr Lieben!

Mir fehlt der Sommer. Es wird zwar langsam wärmer bzw. schenkt uns die Natur ein paar Sonnenstrahlen und warme Temperaturen, jedoch so richtig fühlt sich das noch nicht nach Sommer an. Noch nicht einmal nach Frühling. Im Gegenteil. Es ist eher wie Altweibersommer und der nächste Herbst steht vor der Türe hier in Wien.

Zur Zeit ist bei uns auch noch Jahresabschluss und wirklich viel zu tun. Der Kopf raucht und ich bin dauermüde. Um mir etwas zu helfen, habe ich mein Bauchgefühl aktiviert.

WAS KANN MIR HELFEN? Was hebt meine Stimmung?

Auf der Suche nach essbarem durchforstete ich all unsere Lebensmittel.

Was hilft mir, den dumpfen Kopf los zu werden und diese Winterstimmung zu vertreiben.

Nach ein bisschen hin und her schlichten, waren dann meine Lebensmittel ausgesucht.

Couscous, Cherrytomaten, Spinat (Tiefgekühlt) und Knoblauch. Viel Knoblauch.

Knoblauch hilft der Durchblutung, hilft dem Immunsystem gegen freie Radikale, wirkt wie natürliches Antibiotika und ist absolut „Sommer“ in Verbindung mit Tomaten.

Den Couscous gieße ich mit Suppe auf und lasse ihn quellen. Währenddessen gebe ich etwas Wasser in eine Pfanne und lasse langsam den Spinat auftauen. Den Knoblauch hacke ich nur grob und gebe es in die Pfanne zum Spinat. Am Ende noch halbierte Cherrytomaten durchschwänken und mit Salz und Pfeffer und einem EL Olivenöl abschmecken. Auf dem Couscous platzieren und fertig ist meine schnelle und unkomplizierte Reise in den Sommer.

Ich wünsche euch guten Apettit und hoffe euch in dieser anstrengenden Zeit auch etwas Sommerfeeling zukommen zu lassen.

Alles Liebe,

NiNa

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Rezept: Baguette mit Dinkelmehl

Hallo Ihr Liebe,

Zu Silvester haben wir es getestet und seitdem kaufe ich kein fertiges Industrie-Baguette mehr. Ich habe ein Rezept und es ist soooo einfach! Deswegen muss ich es mit euch teilen. Und BITTE – Bitte backt es irgendwann nach und dann müsst ihr mir sagen, wie es euch geschmeckt hat. Das muss auf Jedermanns Bucket List!

Leider habe ich vergessen, bei wem ich mir das Rezept abgeschaut habe, sonst würde ich demjenigen gerne danken!

Dinkel-Baguette

Zutaten:

500 g Dinkelmehl glatt (oder 450 g Vollkorn)
8 g Zucker braun
4 g Salz
1 Pkg Trockengerm
300 ml warmes Wasser

Anleitung:

Zuerst die trockenen Zutaten gut vermischen. Anschließend mit einem Knethaken das Wasser so lange einrühren, bis es eine weiche Masse wird. Diese 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Teig ebenfalls mit Mehl bestäuben und gut durchkneten. Entweder in 3 Teile zerteilen. Längliche Würste formen, mit einem Messer Rillen einschneiden und auf einem Baguette-Blech noch einmal 20 Minuten gehen lassen. Man kann aber auch einen Ring formen und das Baguette direkt auf dem Backblech ruhen lassen. Währenddessen der Teig noch einmal ruht, den Ofen auf 220 Grad aufheizen. Eine feuerfeste Wasserschüssel auf den Boden des Ofens stellen.

Mein Backrohr hat ein eigenes Brot-Backprogramm.

Für 15 Minuten im Ofen backen lassen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und genießen!

Dazu passen wunderbar Aufstriche! Für mich ja ein absolutes Frühlings/Sommer Essen. Es ist zwar noch etwas früh, aber ich giere schon förmlich nach frischen Zutaten. Meine liebe Mama hat mir heute eine Freude gemacht und hat mit mir Aufstriche geteilt.

Als Basis nimmt sie:

2 Pkg. Topfen (500g) / Quark für meine DE-Leser
1 Pkg Frischkäse (150g)
4 TL Estragonsenf
4 Prisen Salz
4 Prisen Pfeffer

Alles mit einer GABEL gut vermischen.

Für einen Eieraufstrich:

1/2 Menge Basis
1/2 Bund Schnittlauch (in feine Ringe geschnitten)
3-4 Eier (hart gekocht und durch eine Kartoffelpresse gedrückt)
4 kleine Essiggurken (fein gehackt)
1 Zwiebel (fein gehackt)

Alles mit einer Gabel gut vermischen – mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Hiermit habe ich es mir gemütlich gemacht, mit einem leckeren Stück Baguette mit Aufstrich und einer guten Tasse Tee. 🙂

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag!

Alles Liebe,

NiNa

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Fleißiges Lieschen? Faule Frieda?

Hallo ihr Lieben!

Wie ist das nun.. In den letzten zwei Blogbeiträgen habe ich euch das Flyladysystem vorgestellt. Ich verlinke Sie euch am Ende des Beitrags noch einmal.

Einfache Gedankengänge sind es, die das System im Grunde zusammen fassen:

  • Tue es gleich!
  • Kümmere dich um dein Zuhause, als wärst du darin GAST.
  • Kleine kurze Erfolge sind wertvoll.
  • Gut geplant ist halb gewonnen!
  • Freue dich täglich über deine Teilerfolge.
  • Kümmere dich anschließend IMMER um dich selbst.
  • Streiche den Märtyrer Gedanken aus deinem denken.
  • Konzentriere dich auf diese eine Sache, sei schnell und effizient.

Aber was ist mit der Motiviation dahinter? In dem Buch wird die „faule Frieda“ immer abwertend beschrieben. Aber ganz ehrlich? Ich habe das System begonnen UM endlich zwei Tage am STÜCK richtig FAUL sein zu können. Tägliche Dinge wie Kochen, Geschirrspüler aus- und einräumen, Wäsche wegräumen bleiben mir nie erspart und ich denke so geht es jedem Elternteil von noch recht kleinen Kindern.

Aber meine Motivation ist “ Ich will eine faule Frieda sein!“

Und das unglaubliche an diesem System – es funktioniert. Noch in den Weihnachtsferien habe ich die Küche komplett ausgeräumt und dachte „Ach, in einem Tag bin ich fertig!“ .. Nach 3,5 Tagen war nicht nur die Küche fertig, sondern auch ich. Meine Arme, mein Rücken, meine Beine, meine Füße vom Leiter hoch und runter klettern,… alles tat weh!!! Verrückt!

Hier war der Punkt an dem ich mir geschworen habe:“ NEIN! Mach ich nicht mehr!“

Natürlich ist es ein schönes Gefühl, wenn dann alles perfekt ist. Natürlich bin ich froh, wenn dann wieder alles sauber ist. Unrat entsorgt wurde und alles hygienisch ist. Aber ich habe auch Hemmungen danach alles zu verwenden. Kennt ihr das? ( Oh Gott, bitte kennt das noch jemand? Ich will nicht alleine schrullig sein!!)

Man hat etwas schön gemacht. Schön her gerichtet und danach will ich es nicht mehr verwenden. Einen Tag später stört mich ein Staubkorn und ich wische ständig nach. Sieben Tage später putze ich noch einmal durch, danach ist es vorbei. Ich denke nicht mehr daran. Ich habe andere Dinge zu tun oder bin dann auch ausgebrannt. Es ist anstrengend, mich ständig dazu zu animieren diesen Fleck zu säubern.. Schließlich wohnt man nicht alleine. Da sind ja noch die anderen Familienmitglieder.. Und die haben überhaupt kein Verständnis für diesen Ordnungswahn. Also beginnt man zu käppeln, ruft jeden immer wieder zum Rapport um kleinste Fuzziflecken zu entfernen — tja – bis zum Nächsten die sie welch Überraschung – „oh entschuldige – vergessen“ haben..

Saublöd und „NEIN! Da mach ich nicht mehr mit!“

Ich werde auch nicht Jünger habe ich mir gesagt. Ein Plan muss her. Etwas, was mich kontinuierlich beschäftigt. Etwas was in meine Routein hinein passt. Etwas, was ich gerne tue, für mich, für uns UND etwas, was nicht auch noch Konflikte herauf beschwört.

Und da war es – das Zauberwort: ROUTINE!

Alles was Routine ist machst du automatisch. Das ist dann wie Zähne putzen. Das machst du einfach. Nach dem aufstehen, vor dem Schlafen gehen. Ganz normal.

Also habe ich diese so sehr von mir verächtlich beäugte Morgen-, Nachmittags- und Abendroutine einmal aufgeschrieben. Was mache ich eigentlich wann? Wie kann ich die Abläufe verbessern um nicht 5 vor 7 Uhr noch im Pyjama da zu stehen, weil ich mich einfach immer wieder in Sachen verzettel, ständig Abläufe neu erfinde, Dinge vergesse oder noch schnell IRGENDWAS machen muss, was mich gerade so brennend interessiert. (So eine FLOW-Zeitung darf nicht frei herum liegen. Gerade in der Früh ist das für mich „Augenurlaub“…)

Das Erste, was auf meine Flylady-Routine-Liste kam ist die abendliche Reinigung der Küchenabwasch bis sie glänzt. Das macht in der Früh schon gute Laune nach dem Aufstehen!

Angetrieben durch dieses schöne Bild, rutschte in meine Morgenroutine auf einmal das Klo säubern. Ich habe die Zeit gestoppt – ich brauche 3 Minuten dafür inkl Handwaschbecken und Spiegel. Das ist keine echte Zeit und wir gehen täglich auf ein hygienisches stilles Örtchen und ich muss einfach nicht mehr darüber den restlichen Tag nachdenken. Mein Halbschlaf erledigt das von selbst.

Und auch weitere Routinen kamen dazu. Wie zum Beispiel :

  • Kleidung abends vorbereiten für die Kinder und mich (3-5 Minuten)
  • Badezimmer abends reinigen, sprich Oberflächen mit einem Tuch schnell abstauben, Waschtisch trockenwischen  (3 Minuten)
  • Betten machen morgens (7 Minuten – alle Betten)
  • Nachmittags 15-20 Minuten in einer Zone etwas erledigten
  • Tagesroutinen die sich nach meinem Wochenplan richten . Montags: 45 Minuten „Homeblessing“, Dienstag: 15 Minuten Kühlschrank/Vorratsschrank durchschauen für den Essensplan, gleich aussortieren UND Einkaufsliste schreiben, Mittwoch: Einkaufen, Donnerstag: 15 Minuten Pflanzen: Blätter abstauben, gießen, Freitag: 15 Minuten Betten überziehen (abwechselnd SZ und KiZi)

Dennoch habe ich MEHR Zeit gewonnen. Weil ich alles so schnell wie möglich mache und das fokussiert. Ich kenne meinen nächsten Schritt und wische auch nicht 10 Mal das Waschbecken aus, sondern habe meine Routine so verändert, dass ich weiß -“ Jetzt brauche ich das Waschbecken sicher nicht mehr und verlasse das Badezimmer“ .

Alle meine „ToDo´s“ mache ich mit einem Timer. Sobald er surrt, erledige ich die begonnene Arbeit noch, räume anschließend alles wieder weg und freue mich, etwas erledigt zu haben. Komme ich eine Woche nicht dazu, ist es nicht schlimm – schließlich wiederholt sich die Arbeit wieder. Das wieder gibt mir Sicherheit.

Eine Überraschung hielt das ganze auch bereit. Mann (gut, der hilft mir sowieso immer gerne) und auch Kinder haben gewisse Ordnungsbereitschaft, was zumindest die gemeinsamen Räume betrifft.

PLUS – und das war meine Motivation : Ich habe Samstag UND Sonntag Zeit für die Familie, mich Freunden oder Dingen zu widmen, die ich schon gaaanz lange tun wollte, aber immer wieder mit Hausarbeit belegt hatte. Letzte Woche haben wir spontan eine Jalousie ummontiert.

Ich glaube jeder braucht gewisse Routine an die er sich halten kann. Man fühlt sich bodenständig und auch wenn etwas Ungeplantes passiert, man hat seine Routine an der man sich festhalten kann. An die man zurückkehren kann, jederzeit.

Meine ersten Gedanken dazu findet ihr hier: .. kurz nach Jahresende .. oder .. Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Weiter die Erklärung was Flylady eigentlich ist: Bye Bye Chaos!

Ich bin neugierig, was ihr von diesem System hält und freue mich, wenn Ihr mir ein Kommentar da lässt. Hier, oder auf Istagram, Facebook oder als EMail/PN.

Alles Liebe,

NiNa

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Bye Bye Chaos!

Hallo ihr Lieben!

Mit System zum glücklicheren Leben? Geht das? Ich denke schon. Schon als Säugling braucht man Rituale. Nur als Erwachsene geht dies irgendwo verloren.

Bevor ich die Kinder hatte, war ich strukturiert. Ich wusste genau was ich Montag bis Sonntag für kleine oder große Aufgaben hatte und liebte es Listen zu erstellen und diese dann sukzessiv abzuarbeiten. Abhaken und anschließend hin setzen und Kaffee trinken – in absoluter Zufriedenheit.

Irgendwo ging das dann verloren. Zwischen Kinderbedürfnissen und versuchen das neue Leben wieder irgendwie in den Griff zu bekommen. Sich selbst nicht ganz zu verlieren. Immer wenn ich versucht habe, meine absolut strukturierte Tagesplanung einzubringen, stand der nächste Schub vor der Türe, die nächste Umstellung oder irgendeine Krankheit und ich fing wieder von vorne an.

Mittlerweile sind die Kinder größer und man beginnt früher oder später wieder seine Abläufe einzubauen. Nun ist es aber so, dass ich meine Blickwinkel auf diese Arbeiten verändert habe. Es ist mir nicht wichtig, dass ich nach dem Wochenendputz, der meist am Samstag Vormittag statt gefunden hat, da sitze, in Ruhe Kaffee trinke und auf mich Stolz bin alles zum blitzen bekommen zu haben. Denn 10 Minuten später kommt einer der Kinder und benutzt eben dies oder jenes wieder. Außerdem ist es eher eine mühsame Arbeit geworden. Ich erledige alles so schnell wie möglich, damit ich auch endlich ins wohl verdiente Wochenende starten kann und wir endlich los können um gemeinsam etwas zu erleben. Neben meinem Halbtagsjob, kutschiere ich Kinder hin und her, lerne mit ihnen, habe noch meine Ernährungstrainings….  auch der Blog, Instagram und Facebook wollen gefüttert werden. Jede Menge Dinge die auf meiner Agenda stehen. Ich bin froh, dass mein Mann sich um die Wäsche und die Pflanzen kümmert, ich denke, es hätte mich in den Wahnsinn getrieben, auch noch hier immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Dennoch ist mir meine Freizeit zu Schade, einen halben Tag nur für das Säubern und zurück schlichten der Sachen zu verwenden. Zwei Mal im Jahr auch noch eine ganze Woche zu benötigen um überhaupt wieder die Wohnung komplett durch zu reinigen. Das braucht nicht nur Zeit sondern auch Kondition. Nach diesem Marathon bin ich dann meist so fertig, dass ich am liebsten Wochenlang keinen Putzlappen mehr sehen will. So stelle ich mir das aber nicht vor.

Daher habe ich mich auf die Suche gemacht. Auf die Suche, nach einem System, dass hier Abhilfe schaffen kann. Ich bin noch am Beginn, möchte euch hier aber gerne mit nehmen.

Schritt eins und zwei habe ich euch schon in meinem letzten Blogbeitrag vorgestellt. Ebenso wie das Buch, welches ich mir über das Thema gekauft habe.  Die glänzende und einwandfrei entkalkte Küchenspüle ist Schritt Eins. Schritt Zwei (und in dem Befinde ich mich derzeit noch) ist der 27-Dinge-Boogie. Montag bis Freitag werden täglich 27 Sachen in 15 Minuten aussortiert.

Nähere Infos hier: Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Heute möchte ich euch die Zonen vorstellen, wie dein Heim aufgeteilt wird.

Natürlich ist jeder Haushalt anders, aber das Grundkonzept ist glaube ich verständlich.

Zuerst wird das Monat nach Wochen eingeteilt.

monatskalender-mai-2016-turkis

5 Wochen, 5 Zonen

Zone 1: Vorzimmer/Eingangsbereich/Esszimmer
Zone 2: Küche
Zone 3: Badezimmer/Kinderzimmer/Gäste- oder Arbeitszimmer
Zone 4: Elternschlafzimmer
Zone 5: Wohnzimmer

Beginnend immer mit der ersten Woche, auch wenn Sie angebrochen ist. An diesem Tag widmet ihr euch 15 Minuten dieser Zone. Seid eher fokussiert auf EINEN Teil und nicht auf alles. Eines nach dem anderen.  Je nachdem wie das Monat fällt, fällt auch die Zeit, die ihr für diese Zone habt anders. Aber das ist ok. Es gibt Monate wo mehr Tage dafür bleiben und welche, wo es eben weniger ist, dafür für eine andere Zone mehr Zeit.

Zu Beginn wird sowieso dort ausgemustert und ausgemistet. Gerümpel darf gehen. Gerümpel ist nicht Wertvoll, sondern bremst dich nur ein.

Viel Gerümpel – viel muss hin und her geräumt werden – viel muss abgestaubt werden
=WENIG Freizeit

Wenig Gerümpel – wenig muss geordnet werden – wenig muss geputzt werden
= VIEL Freizeit. 

Ist das soweit verständlich?

Gut, dann gehen wir es doch gemeinsam an! Zone 1 habe ich schon entrümpelt. Und auch wenn 27 Dinge viel scheinen und 15 Minuten wenig Zeit, aber es ist genug Zeit und eigentlich noch zu wenig Dinge.

Lasst uns gemeinsam einen Schritt in die Freiheit gehen.

Mein klares Ziel für 2018 ist es – am WOCHENDE rühre ich KEINEN Finger mehr. Ich will Freizeit haben für und mit meiner Familie und keine To-Do Liste, die mich dazu bringt, samstags auch früh aufzustehen… Wie sieht es da bei euch aus?

Alles Liebe,

NiNa

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.. kurz nach Jahresende .. oder .. Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Hallo Ihr Lieben!

Ich weiß, ich habe mich schon länger nicht mehr gemeldet. Feiertage sind für mich da um einfach Zeit mit der Familie zu verbringen. Da müssen Arbeit und Hobby hinten anstehen.  🙂

Trotzdem sitze ich nicht still und beschäftige mich ständig mit Ernährung und Möglichkeiten meinen Alltag optimaler zu gestalten. Vor allem die Putzroutine ist ein Punkt. Vielleicht liegt es am Jahresende. Der bringt ja auch immer mit sich, dass man darüber nachdenkt, wie denn das letzte Jahr so gelaufen ist. Auch wenn ich nicht so ein „Jahresziel-Typ“ bin. Was besonders schön war und was besonders traurig, reflektiere ich dennoch. Was von den Dingen, die man sich so insgeheim vor genommen hat, denn bis zum Jahresende durchgezogen werden konnte und was schon nach wenigen Tagen oder Wochen in Vergessenheit geraten ist.

Ich habe die Wohnung sehr gerne sauber, möchte aber auch nicht Sklave meiner Reinlichkeit sein und den ganzen Nachmittag putzen. Schließlich möchten die Kinder ja auch ihre Aufmerksamkeit, haben Termine zu denen sie gefahren werden wollen, oder ich habe einfach…. keine Lust. Gerade im Sommer bleibt der Haushalt dann eher mal liegen und es hat sich eingeschlichen, dass ich alle 14 Tage gründlich putze, dazwischen aber immer nur mal abstaube, sauge und weg räume. Dennoch brauche ich im Frühling und im Herbst oft eine ganze Woche nur um alles wieder ordentlich zu machen. Das ärgert mich etwas, denn dafür braucht man viel Kondition und oft tut mir nach Tag 1 schon der ganze Körper weh. Ich spreche hier davon alle Kästen auszuräumen auszuwischen und wieder ordentlich einzuräumen und ggf. Dinge weg werfen. (Was für mich der härteste Teil ist – in mir wohnt leider ein kleiner Messi, man könnte ja schließlich alles noch irgendwann brauchen..)

Nachdem wir letztes Jahr erst die Wohnung komplett renoviert haben, hat es sich dieses Jahr in Grenzen gehalten, jedoch beginnt jetzt wieder die Zeit wo ich mir Gedanken mache, wie ich so einfach wie möglich aber mit größtem Nutzen dieser – leider nicht so unbedingt geliebten – Arbeit Herr zu werden.

Surfen im Internet hat mir im ersten Moment kein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert. Bis ich einen Kanal gefunden habe, wo eine Dame aus Washington ein mir völlig neues System vorstellt. Beginnen tut man mit einer glänzenden Küchenspüle. Alles andere folgt dann, wenn dies eine Art Routine geworden ist. Es geht darum, dass man ALLES was man zu tun hat, runter bricht auf die Monate (manche Dinge wiederholen sich ja regelmässig) dann Wochen und Tage. Diese Liste wird dann in mehrere Zonen eingeteilt, um nicht länger als 15 Minuten täglich mit einer Zone beschäftigt zu sein. Insgesamt ist man dann diese 15 Minuten mit dem Haushalt beschäftigt plus noch wenige Minuten, die in der Morgen- und Abendroutine untergebracht sind. In der Woche nimmt man sich einen Tag wo man eine Stunde reserviert hat und mal schnell durch wischt. Es gibt einen Tag zum Erledigungen machen, einen Bürotag der für Rechnungen und dergleichen belegt ist und einen Tag für sich selbst. Was auch noch sehr wichtig ist, dieser hang zur Perfektion von sich abstreifen. Es muss nicht jeder Winkel perfekt sein. Aber wenn man nie beginnt – nur Oberflächlich – wird es nicht besser. Vom aufschieben ist noch nichts erledigt worden. Besser halb als gar nicht ist die Aussage des Buches „Die Magische Küchenspüle“ und dazu gibt es jede Menge guter Umsetzungstipps.

Nachdem man die Küchenspüle sauber hat und nicht mehr darüber nachdenkt, dass man sie täglich trocknet, kommt Step 2 – nämlich 27 Dinge in 15 Minuten ausmisten. Die Räume, in denen das passiert, erfolgen gleich nach den Wochen der Zonen. Also ist mein Alltag momentan der, die Zone für mich aufzuschreiben und dann zu schauen, wie ich aussortiere.

✔️Macht es dich nicht glücklich – WEG

✔️Liegt es nur herum – WEG!

✔️Ist es ein Fehlkauf – WEG!

✔️Funktioniert es nicht einwandfrei – WEG!

✔️Räumst du es nur von Links nach Rechts? – WEG!

✔️Hast du davon Unmengen und verwendest es daher kaum? – WEG!

✔️Brauchst du es nicht mehr? – WEG!

Mir gefällt das System. Buch ist schon durch gelesen und ich werde Euch berichten wie ich mich damit besser organisiere.

Hier bestellen: Die Magische Küchenspüle – Marla Cilley

Mit meiner Mama habe ich mich darüber unterhalten. Sie hat so ein ähnliches System schon immer im Haus gemacht, da bei mehreren Quadratmetern natürlich ein gewisser Rhythmus eingehalten werden sollte.

Spannend auf jeden Fall.

Für meinen geliebten Filofax habe ich schon allerhand Listen neue Einlagen für das neue Jahr erstellt, die mir helfen sollen, den Überblick nicht zu verlieren.

Ganz nach unserem Motto „Keep it simple“ ! Alles Liebe, Eure NiNa

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Winterblues

Hallo Ihr Lieben!

Hat er euch schon? Der Winterblues? Oder kommt er erst – im Jänner/Februar, wenn der Winter noch anhält?  Mein lieber Mann hat mich zu diesem Blogbleitrag inspiriert. „Nina, magst du nicht über natürliche Mittel schreiben, um Stress und Schlaflosigkeit zu minimieren?“

Müde, abgestrampelt, viel Abschlussarbeit in der Arbeit zu erledigen und dann auch noch die tickende Zeitbombe,…. Weihnachten steht vor der Türe.

So HOCH-Zeiten gehen oft einher mit leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Dabei ist man doch schon sooo müde und schleppt sich durch den Tag. Man fühlt sich hin und her gerissen. Die Kinder fühlen sich anstrengender an, als sonst und jeder Zettel auf dem Schreibtisch führt zu Herzrasen und dem Wunsch einfach alles hin zu schmeißen und endlich die so sehr verdiente kleine Insel zu bereisen. Wofür braucht man Geld? Ich kann auch mit Brot und Wasser überleben.. Zumindest ist es in den Zeiten der Überarbeitung so, dass ich mich Frage: WOZU?! Von Außen wirke ich ruhig und besonnen, aber nur, weil ich in den Jahren gelernt habe, dass es keinen Sinn macht, sich diesem Stress und dem Trubel zu ergeben. Auch wenn es den ein oder anderen in meinem Umfeld ärgert, bemühe ich mich, gesammelt zu bleiben und alle Punkte abzuarbeiten. Natürlich ist es viel, wenn zur eigentlichen Arbeit noch Themen dazu kommen, die eigentlich schon längst unterm Jahr hätten erledigt werden können. Aber zu lamentieren macht wenig Sinn.

„Dann ist es eben so“ 

Die Ärmel hoch gekrempelt schaffe ich mir eine Übersicht. Ein Thema nach dem anderen. Punkt für Punkt. Meine Liste kommt wieder zum Einsatz, auf der ich die noch so kleinste Kleinigkeit notiere – einfach um nichts zu vergessen. Zuhause muss ich für die Kinder und mich mitdenken. Schule, Abgaben, Feste, Weihnachtsaufführungen und Zusatzproben. Dazwischen soll ich mich auch noch gut ernähren und – wie soll es anders sein – ich habe genau dann Hunger, wenn ich GERADE kein Essen zubereiten kann. Somit stehe ich den Muffins der Schulbuffets, den Wurstsemmeln und Co wieder gegenüber und würde am liebsten alle Infos über Zusatzstoffe, leere Kalorien und Fett aus meinem Gedanken löschen. Zum Glück empfinde ich für die meisten Speisen die industriell gefertigt werden echte und innere Ablehnung. Und sobald eine Sauce danach schmeckt, schiebe ich das darin getunkte dann einfach zur Seite. Ich möchte meinen Körper nicht unbedingt noch mehr belasten als notwendig. Als er ja schon belastet ist!

„Ein bisschen Mut zur Unperfektion“

Ich fühle mich schon ein wenig wie ein Held. Immer dann, wenn ich mir mehr und mehr und mehr umhänge, im echten und wirklichen Glauben, dass ich es schaffe, beginne ich irgendwann zu strudeln. Wenn ich nur nicht so viel von mir abverlangen würde, alles perfekt zu machen….
Mehr Mut zur Unperfektion.
Ja – Menschen machen Fehler. Und wisst Ihr wann MIR die meisten Fehler passieren? Wenn ich zu viel um die Ohren habe. WARUM? Weil ich alles schnell vom Tisch haben möchte um alles in der mir zur Verfügung stehenden Zeit zu schaffen UM mich dann wieder den ANDEREN auch noch wartenden Themen zu widmen. Klassisches „Hudeln“. Da mache ich den meisten Unsinn. Unsinn der im Nachhinein nicht einmal mehr von mir Nachvollziehbar ist. Weil ich dann zu Oberflächlich arbeite.

„Zurück zu mir“

Wie also – kann man in dieser von Außen verrückten Welt wieder den Weg zu mir finden. Die Lebensfreude bzw. den Antrieb durch diese Zeit durch zu tauchen?

  • Werde dir Bewusst, dass alles was du tust, ein Ende hat. Sei es auch nur momentan. Umso ungenauer du in dem Moment wirst, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Thema wieder auf deinem Tisch landet, weil wieder ein neuer Fehler auftaucht. Irgendwo ist es auch Murphys Law, dass wenn in einem Thema EINMAL DER HUND drinnen war, er immer wieder drinnen ist. Bis zum Schluss.
  • Mache dir buntes Essen. Ganz bewusst – Obstsalat zum Beispiel, mit vielen Früchten. Bei mir war es vor kurzem ein Obstsalat aus Orangen, Mandarinen, Kiwi, Bananen, Himbeeren, Heidelbeeren und Äpfeln. Dazu für die Nerven, viele Walnüsse. Der hat nicht nur mir gute Laune gebracht, sondern wurde auch unter den Kollegen verteilt. Ich glaube es tat uns allen gut.
  • Vergiss nicht zu trinken. Ob Wasser, Säfte mit Wasser gemischt oder Tee ist hier eigentlich egal. Nur Softdrinks oder Energydrinks würde ich nicht empfehlen. Diese belasten den Stoffwechsel nur weiter unnötig. Aber TRINKE! Trinke viel und schwemme diese ganzen Säuren, die durch den Stress im Körper entstehen einfach raus.
  • Listen können deinen Tag erleichtern. Ich führe Listen und arbeite sie einfach nach Priorität ab. Wenn ich gerade nichts zu tun habe, nehme ich meine Liste her und arbeite Dinge auf, die kein Enddatum haben. Zum Einen ist es schön, die Listen schrumpfen zu sehen (auch wenn sie am nächsten Tag wieder wachsen….) und zum anderen ist es einfach eine Gedächtnis stütze und ich nehme mir nichts in meine Abendzeit mit.
  • Und was auch auf dieser Liste nicht fehlen darf – Bewegung. Ich weiß – man ist doch eh schon ständig im gehen, laufen und strudeln. DAS meine ich auch nicht. Eher die Bewegung, ohne Druck. Die, bei der man sich wohl fühlt. Am Besten noch an der frischen Luft. Ganz ohne Belastung. Denn, wenn ich meinen Körper wieder neu belaste, können uns Schnupfen und klassische Erkältungen wieder einholen und wir fühlen uns anschließend wieder abgeschlagen. Es beginnt wie immer in deinem Kopf.

Was mich auch schon zum nächsten Thema bringt.

„Unterstützung in der Natur“

Kräuter können unterstützend wirken, wenn man kein Ende sieht.

Johanniskraut

Johanniskraut :

Gibt es als Tee, als Kapseln oder auch im Beutel zum aufgießen. Es wirkt bei Nervosität, Schlaflosigkeit und ist nervenstärkend.

1TL/ Tasse – Tagesdosis: 2 Tassen (schluckweise)

Zitronenmelisse

Zitronenmelisse:

Zitronenmelisse wirkt ebenfalls bei Nervosität, Schlaflosigkeit und außerdem noch bei nervösen Magen-Darm Beschwerden und Kopfschmerzen was ja gerade bei Stress oft auch mit einher geht.

2TL / Tasse – 1 Tasse morgens, 1 Tasse abends

Nahrungsergänzungsmittel:

Stress ist ein Vitamin- und Mineralstoffräuber. Ihr könnt euch das so vorstellen.. Der erhöhte Puls, die schnelle und unregelmäßige Atmung gepaart mit „im Schnellschritt durch die Gänge sausen“, verbrennt alle unsere eingelagerten Reserven, wie Kohle im Feuer einer Dampflok. Füllen wir nun nicht genug nach, gehen dem Körper die Reserven aus und wir werden schwerfällig und auch das Gehirn verliert an Leistung.

Helfen KÖNNEN Nahrungsergänzungsmittel. Welche Präparate man zu sich nimmt ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich achte darauf, dass es hochwertige Produkte sind und wenn möglich auch im eigenen Land produziert werden.. Das geht leider nicht immer, jedoch macht es wenig Sinn, wenn ich meinen Körper mit mittelmäßig bis schlechten Mitteln füttere. Das ist der gleiche Effekt als würde ich meinem Körper zwar das Schnitzel mit Pommes geben. Es macht satt, jedoch wirklich anfangen kann er damit leider nichts, sondern braucht noch extra Energie um es überhaupt zu verarbeiten. Wir beziehen und vertreiben unsere bevorzugten Produkte hier, nach einem kostenlosen Beratungsgespräch, was für dich ideal ist..

Vom zur Zeit gehypten „Superfood“ halte ich nichts. Meistens ist es irgendetwas exotisches und unsere Körper sind nicht einmal darauf ausgelegt, weil wir eben nicht in diesen Regionen leben. Schuster bleib bei deinen Leisten, sage ich lieber und achte auf saisonale Artikel. Ab und zu darf es mal etwas sommerliches im Winter sein (wie bei mir die Himbeeren, einfach um das FEELING nach Sommer wieder in meine Gedanken zu bekommen) aber bitte nicht täglich und bitte auch hier darauf zu achten, woher denn diese Dinge kommen.

Alles Liebe,

NiNa

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