Abendroutine

Hallo ihr Liebe,

 

da sich meine Abendpflege etwas von meiner Morgenpflege unterscheidet, wollte ich dies auch noch vorstellen.

Wie schon erwähnt, habe ich eine äusserst sensible Haut. Abends merke ich schon, wie sehr sie sich nach Pflege und Ruhe sehnt. Gerade an den Wangen und am Kiefer fängt es an zu spannen. Zu oft eincremen möchte ich aber auch nicht, da dieses ständige herum greifen im Gesicht, alles nur noch verschlimmert.

Abends lasse ich daher meine Haut besonders gut entspannen.

 

Wie schon morgens reinige ich mein Gesicht mit dem Aloe Cleanser um Makeup Reste, Fette, diverse Ablagerungen, Schmutzpartikel, etc. zu entfernen. Dies mache ich wieder mit meinem Gesichtspeelingpad, welches ich schon in meinem Beitrag Morgenroutine vorgestellt habe.

 


Anschließend gebe ich auf meine Gesichtsbürste von Olaz Regenerist die Forever Aloe Scrub und massiere sie sanft ein. Die Körnung ist sehr fein und tut sogar meiner sehr sensitiven Haut sehr gut. Es reinigt die Oberfläche, nimmt die Hautschüppchen sehr gut ab und spendet aber gleichzeitig durch die Aloe Vera Feuchtigkeit. Das mache ich 2-3 Mal in der Woche. Täglich würde meine Haut nicht verkraften.

 


Entweder beende ich die Reinigung dann mit dem Rehydrating Toner oder ich verwöhne meine Haut noch mit einer Maske die man selbst mischen kann. Und zwar aus dem Mask Powder und dem Aloe Activator. Diese streiche ich mit dem mit gelieferten Fächerpinsel auf mein Gesicht und lasse es ein paar Minuten einwirken, während ich mir die Zahne putze. Der Geruch ist sehr angenehm. Überhaupt riecht alles sehr frisch und dennoch beruhigend.
Mein Augen Make-up entferne ich mit Kokosnussöl. Leider habe ich noch kein Produkt gefunden, das mich nicht in den Augen brennt. Jedoch habe ich gelesen, dass gerade Kokosnussöl für lange Wimpern stehen soll. Durch das Fett bleiben die Wimpern geschmeidig und die Haut wird im die Augen gleich hochwertig mit versorgt.

 


Zu guter Letzt belohne ich meine Haut noch mit einem richtigen Feuchtigkeitspaket. Die Recovering Night Creme liefert für die Nacht noch einmal eine reichhaltige Pflege. Aber nicht so fett, dass man in der Früh Rückstände sehen würde.

Damit wünsche ich euch auch einen schönen Wellnessabend.

Alles Liebe,

NiNa

P.S.: Wenn ihr Fragen zu den Produkten habt oder wo diese erhältich sind, könnt ihr euch gerne an mich wenden.

>> Ich verwende alle Produkte des Gesichtspflege-Set Aloe Fleur de Jouvence von Forever Living. <<

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Erdbeer-Blechkuchen

Hallo ihr Lieben!

Weil mein Erdbeer-Blechkuchen so unheimlich lecker war, will ich ihn gerne mit euch teilen.

Zutaten:

250 g Butter

500 g Erdbeeren

290 g Dinkel-Vollkornmehl

1 Pkg. Backpulver

150 g Birkenzucker od. brauner Zucker

5 Eier

1 Pkg. Vanillezucker


 

Zubereitung:

Für den Erdbeer-Blechkuchen zunächst die Butter zerlassen und ein wenig auskühlen lassen. Die Erdbeeren waschen, entstielen und der Länge nach halbieren.

Ein Backblech mit Backpapier belegen. Das Backrohr auf 180 °C vorheizen.

Mehl und Backpulver versieben. Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen. Vanillezucker dazugeben und gut weiterschlagen. Mehlmischung rasch unterheben.
Den Teig auf das Backblech streichen. Die Erdbeeren mit der Hautseite nach unten daraufsetzen. Für ungefähr 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
Den Erdbeer-Blechkuchen auskühlen lassen, das Backpapier entfernen und den Kuchen in Stücke schneiden.
Die Teigmenge ist für ein kleines Blech. Ich habe die 1,5 fache Menge Teig genommen für ein normales Backblech.

Ein Tipp am Rande: wenn ihr die Erdbeeren in Mehl wälzt, sinken sie nicht so stark ein.

 


 

Ich werde oft gefragt, „NiNa, warum nimmst du Dinkelmehl und kein Weizenmehl? Warum Zuckeralternativen und keinen normalen Zucker?“

Ganz einfach: In unserem Alltag, in allen industriegefertigten Lebensmittel, wird aus Kostengründen Weizenmehl und weißer Zucker verarbeitet. Natürlich neben noch vielen anderen Zusatzstoffen und Haltbarmachern, aber diese zwei Lebensmittel sind einfach immer in Verwendung. Einige Hersteller, haben hier schon begonnen Alternativen anzubieten, jedoch kosten diese wesentlich mehr, obwohl der Kilopreis von Dinkelmehl unwesentlich höher ist im Vergleich zu Weizenmehl.

Da im Weizenmehl leider auch nichts mehr drinnen ist, was unser Körper positiv verwenden kann, außer noch mehr Kohlehydrate, die er in Zucker umwandelt, haben wir für uns zuhause beschlossen, keine Weizenmehlprodukte mehr her zu stellen. Alle unsere Kuchen, Brote, Kekse, etc. werden aus Dinkelmehl gemacht. Manchmal verwende ich Vollkorndinkelmehl, manchmal aber auch glattes Dinkelmehl (meist für Kuchen). Geschmacklich ist hier kaum ein Unterschied. Schmeckt man bei Teigen doch eh meist die anderen Zutaten wie Eier, Butter und Zucker heraus.

Bei Zucker verhält es sich ähnlich. Der normale weiße Zucker ist jetzt nicht „ungesünder“ als Rohrzucker, Birkenzucker, Agavendicksaft, .. jedoch ist die Art und Weise, wie unser Körper mit dem Zucker umgeht unterschiedlich. Weißer Zucker schießt nur unseren Blutzucker in die Höhe, können wir ihn nicht brauchen, weil wir keinen Halbmarathon laufen wollen, lagert der Körper ihn als Fett ab.
Natürliche Zuckersorten enthalten aber wesentlich mehr Stoffe nebenbei und beschäftigen so unseren Körper wiederum beim Abbau. Der Blutzucker fährt nicht so gewaltig in die Höhe und flacht auch erst später wieder ab.

Ich hoffe, Euch mit dieser kurzen Information ein wenig behilflich gewesen zu sein 🙂

Guten Appetit ❤️🍓

Alles Liebe

NiNa

Erdbeerzeit

Hallo ihr Lieben!

Für mich persönlich ist der Beginn des Sommers mit dem Beginn der Erdbeerzeit eingeläutet. Ab jetzt gibt es regional Erdbeeren, also ist der Sommer da. PUNKT. Keine Diskussion 😉

Diese kleinen, saftigen, süßen und sonnengereiften Früchte schmecken mir so unglaublich gut, dass ich sie mir am Liebsten in jede meiner Mahlzeiten integrieren möchte ❤

Zuerst werden sie aber gesammelt. Natürlich selbst, in einem Erdbeerland der Familie Franz und Martina Schorn bei Münchendorf.

Man stapft bewaffnet mit einer selbst mit gebrachten Schüssel oder einem Korb durch die langen Reihen der fruchtig duftenden Pflanzen und sucht die perfekte Frucht. Ab und an darf auch eine süße Beere in den Mund wandern ❤ Schließlich muss man ja wissen, was man gleich kauft und die schönste Freude ist schließlich die Vorfreude auf mehr!


Mit Adleraugen streift man hinauf und hinunter um die besten Beeren zu ergattern. Wohlig eingebettet liegen die saftigen Beeren unter den Blättern und warten, gepflückt und verspeist zu werden.

Nicht einmal zwanzig Minuten hat es gedauert und unser Korb war voll. Mehr als 3 kg Erdbeeren, die darauf warten verarbeitet und gegessen zu werden!

Wer nur gerne ein bisschen Nascherdbeeren nach Hause mit nehmen möchte und sich die Arbeit nicht antun will, kann sich gleich vor Ort mit Erdbeerwein, Erdbeer-Frizzante, Erdbeernektar, Erdbeer-Fruchtaufstrich, Erdbeer-Schokolade, Erdbeerhonig und Erdbeerbrand eindecken.


Für einen kg selbst gepflückter Erdbeeren, zahlt man € 3,90. Was eigentlich wenig ist, für das, was diese kleine Frucht alles kann!

Erdbeeren bestehen zu 90 Prozent aus Wasser und liefern bei ihrem erstaunlich geringen Nährwert von 32 Kilokalorien pro 100 Gramm Vitamine und Mineralstoffe satt!!

Einmal im Jahr wird zu Ehren der Frucht sogar ein Fest gefeiert! Dort gibt es Musik, Köstlichkeiten aus Erdbeeren und einen Grillstand. Für  Kinder wird immer eine Kinderecke und letztes Jahr sogar Ponyreiten angeboten. Näheres auf der Homepage von Fam. Schorn !

Jetzt sind wir jedoch glücklich mit unseren Beeren zuhause angekommen!

Was wir aus diesen Leckereien machen, könnt ihr in einigen Tagen nachlesen.

Alles Liebe,

NiNa

Fitness-Eis

Hallo ihr Lieben!

Die Temperaturen klettern in die Höhe. Und während sich die Einen schon gemütlich ein Eis gönnen, arbeiten die Anderen noch verbissen an ihrer Sommerfigur (welche man sich auch immer für sich vor genommen hat..)

Ihr denkt euch sicher – Eis und Fitness – wie passt denn das zusammen. Aber da habe ich einen guten Tipp für euch.

Wir lieben Eis. Eis in allen Variationen.

Während Kind 1 fruchtige Sorten bevorzugt, mag Kind 2 am liebsten Vanille (was er sehr lange mit Marille verwechselt hat – DRAMA, wenn das falsche Eis kam, worauf ich sehr oft Marille gegessen habe….. ) und Erdbeere. Mein Mann ist der Freund von Stracciatella und ich bin ein Pistazienfan durch und durch.

Aber gerade wenn es heiß ist (und wir wohnen in einer Dachgeschosswohnung) ist oft die einzige Rettung wenn man mehr als nur ein Eis am Tag essen darf.

Nur – Eis muss ja nicht immer ungesund sein.

Deshalb habe ich mir Eisformen zugelegt. So genannte Frost Pop Maker.  Und die haben wir nun nach Herzenslust gefüllt.

Wir haben dazu gefrorenes, gemischtes Obst genommen. In unserem Fall waren es Pfirsiche, Himbeeren und Zwetschken.

Diese haben wir püriert und in den unteren Teil der Formen gefüllt.

Anschließend musste noch eine halbe Ananas dran glauben, die wir darüber gefüllt haben.

Den ganzen Zauber über Nacht im Tiefkühler stehen gelassen und *tadaaaaaa* am nächsten Tag konnten wir Schlemmen.

Viele Spaß beim Nach"kochen" und verspeisen!

Alles Liebe,

NiNa
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