Rezept: Baguette mit Dinkelmehl

Hallo Ihr Liebe,

Zu Silvester haben wir es getestet und seitdem kaufe ich kein fertiges Industrie-Baguette mehr. Ich habe ein Rezept und es ist soooo einfach! Deswegen muss ich es mit euch teilen. Und BITTE – Bitte backt es irgendwann nach und dann müsst ihr mir sagen, wie es euch geschmeckt hat. Das muss auf Jedermanns Bucket List!

Leider habe ich vergessen, bei wem ich mir das Rezept abgeschaut habe, sonst würde ich demjenigen gerne danken!

Dinkel-Baguette

Zutaten:

500 g Dinkelmehl glatt (oder 450 g Vollkorn)
8 g Zucker braun
4 g Salz
1 Pkg Trockengerm
300 ml warmes Wasser

Anleitung:

Zuerst die trockenen Zutaten gut vermischen. Anschließend mit einem Knethaken das Wasser so lange einrühren, bis es eine weiche Masse wird. Diese 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Teig ebenfalls mit Mehl bestäuben und gut durchkneten. Entweder in 3 Teile zerteilen. Längliche Würste formen, mit einem Messer Rillen einschneiden und auf einem Baguette-Blech noch einmal 20 Minuten gehen lassen. Man kann aber auch einen Ring formen und das Baguette direkt auf dem Backblech ruhen lassen. Währenddessen der Teig noch einmal ruht, den Ofen auf 220 Grad aufheizen. Eine feuerfeste Wasserschüssel auf den Boden des Ofens stellen.

Mein Backrohr hat ein eigenes Brot-Backprogramm.

Für 15 Minuten im Ofen backen lassen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und genießen!

Dazu passen wunderbar Aufstriche! Für mich ja ein absolutes Frühlings/Sommer Essen. Es ist zwar noch etwas früh, aber ich giere schon förmlich nach frischen Zutaten. Meine liebe Mama hat mir heute eine Freude gemacht und hat mit mir Aufstriche geteilt.

Als Basis nimmt sie:

2 Pkg. Topfen (500g) / Quark für meine DE-Leser
1 Pkg Frischkäse (150g)
4 TL Estragonsenf
4 Prisen Salz
4 Prisen Pfeffer

Alles mit einer GABEL gut vermischen.

Für einen Eieraufstrich:

1/2 Menge Basis
1/2 Bund Schnittlauch (in feine Ringe geschnitten)
3-4 Eier (hart gekocht und durch eine Kartoffelpresse gedrückt)
4 kleine Essiggurken (fein gehackt)
1 Zwiebel (fein gehackt)

Alles mit einer Gabel gut vermischen – mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Hiermit habe ich es mir gemütlich gemacht, mit einem leckeren Stück Baguette mit Aufstrich und einer guten Tasse Tee. 🙂

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag!

Alles Liebe,

NiNa

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Fleißiges Lieschen? Faule Frieda?

Hallo ihr Lieben!

Wie ist das nun.. In den letzten zwei Blogbeiträgen habe ich euch das Flyladysystem vorgestellt. Ich verlinke Sie euch am Ende des Beitrags noch einmal.

Einfache Gedankengänge sind es, die das System im Grunde zusammen fassen:

  • Tue es gleich!
  • Kümmere dich um dein Zuhause, als wärst du darin GAST.
  • Kleine kurze Erfolge sind wertvoll.
  • Gut geplant ist halb gewonnen!
  • Freue dich täglich über deine Teilerfolge.
  • Kümmere dich anschließend IMMER um dich selbst.
  • Streiche den Märtyrer Gedanken aus deinem denken.
  • Konzentriere dich auf diese eine Sache, sei schnell und effizient.

Aber was ist mit der Motiviation dahinter? In dem Buch wird die „faule Frieda“ immer abwertend beschrieben. Aber ganz ehrlich? Ich habe das System begonnen UM endlich zwei Tage am STÜCK richtig FAUL sein zu können. Tägliche Dinge wie Kochen, Geschirrspüler aus- und einräumen, Wäsche wegräumen bleiben mir nie erspart und ich denke so geht es jedem Elternteil von noch recht kleinen Kindern.

Aber meine Motivation ist “ Ich will eine faule Frieda sein!“

Und das unglaubliche an diesem System – es funktioniert. Noch in den Weihnachtsferien habe ich die Küche komplett ausgeräumt und dachte „Ach, in einem Tag bin ich fertig!“ .. Nach 3,5 Tagen war nicht nur die Küche fertig, sondern auch ich. Meine Arme, mein Rücken, meine Beine, meine Füße vom Leiter hoch und runter klettern,… alles tat weh!!! Verrückt!

Hier war der Punkt an dem ich mir geschworen habe:“ NEIN! Mach ich nicht mehr!“

Natürlich ist es ein schönes Gefühl, wenn dann alles perfekt ist. Natürlich bin ich froh, wenn dann wieder alles sauber ist. Unrat entsorgt wurde und alles hygienisch ist. Aber ich habe auch Hemmungen danach alles zu verwenden. Kennt ihr das? ( Oh Gott, bitte kennt das noch jemand? Ich will nicht alleine schrullig sein!!)

Man hat etwas schön gemacht. Schön her gerichtet und danach will ich es nicht mehr verwenden. Einen Tag später stört mich ein Staubkorn und ich wische ständig nach. Sieben Tage später putze ich noch einmal durch, danach ist es vorbei. Ich denke nicht mehr daran. Ich habe andere Dinge zu tun oder bin dann auch ausgebrannt. Es ist anstrengend, mich ständig dazu zu animieren diesen Fleck zu säubern.. Schließlich wohnt man nicht alleine. Da sind ja noch die anderen Familienmitglieder.. Und die haben überhaupt kein Verständnis für diesen Ordnungswahn. Also beginnt man zu käppeln, ruft jeden immer wieder zum Rapport um kleinste Fuzziflecken zu entfernen — tja – bis zum Nächsten die sie welch Überraschung – „oh entschuldige – vergessen“ haben..

Saublöd und „NEIN! Da mach ich nicht mehr mit!“

Ich werde auch nicht Jünger habe ich mir gesagt. Ein Plan muss her. Etwas, was mich kontinuierlich beschäftigt. Etwas was in meine Routein hinein passt. Etwas, was ich gerne tue, für mich, für uns UND etwas, was nicht auch noch Konflikte herauf beschwört.

Und da war es – das Zauberwort: ROUTINE!

Alles was Routine ist machst du automatisch. Das ist dann wie Zähne putzen. Das machst du einfach. Nach dem aufstehen, vor dem Schlafen gehen. Ganz normal.

Also habe ich diese so sehr von mir verächtlich beäugte Morgen-, Nachmittags- und Abendroutine einmal aufgeschrieben. Was mache ich eigentlich wann? Wie kann ich die Abläufe verbessern um nicht 5 vor 7 Uhr noch im Pyjama da zu stehen, weil ich mich einfach immer wieder in Sachen verzettel, ständig Abläufe neu erfinde, Dinge vergesse oder noch schnell IRGENDWAS machen muss, was mich gerade so brennend interessiert. (So eine FLOW-Zeitung darf nicht frei herum liegen. Gerade in der Früh ist das für mich „Augenurlaub“…)

Das Erste, was auf meine Flylady-Routine-Liste kam ist die abendliche Reinigung der Küchenabwasch bis sie glänzt. Das macht in der Früh schon gute Laune nach dem Aufstehen!

Angetrieben durch dieses schöne Bild, rutschte in meine Morgenroutine auf einmal das Klo säubern. Ich habe die Zeit gestoppt – ich brauche 3 Minuten dafür inkl Handwaschbecken und Spiegel. Das ist keine echte Zeit und wir gehen täglich auf ein hygienisches stilles Örtchen und ich muss einfach nicht mehr darüber den restlichen Tag nachdenken. Mein Halbschlaf erledigt das von selbst.

Und auch weitere Routinen kamen dazu. Wie zum Beispiel :

  • Kleidung abends vorbereiten für die Kinder und mich (3-5 Minuten)
  • Badezimmer abends reinigen, sprich Oberflächen mit einem Tuch schnell abstauben, Waschtisch trockenwischen  (3 Minuten)
  • Betten machen morgens (7 Minuten – alle Betten)
  • Nachmittags 15-20 Minuten in einer Zone etwas erledigten
  • Tagesroutinen die sich nach meinem Wochenplan richten . Montags: 45 Minuten „Homeblessing“, Dienstag: 15 Minuten Kühlschrank/Vorratsschrank durchschauen für den Essensplan, gleich aussortieren UND Einkaufsliste schreiben, Mittwoch: Einkaufen, Donnerstag: 15 Minuten Pflanzen: Blätter abstauben, gießen, Freitag: 15 Minuten Betten überziehen (abwechselnd SZ und KiZi)

Dennoch habe ich MEHR Zeit gewonnen. Weil ich alles so schnell wie möglich mache und das fokussiert. Ich kenne meinen nächsten Schritt und wische auch nicht 10 Mal das Waschbecken aus, sondern habe meine Routine so verändert, dass ich weiß -“ Jetzt brauche ich das Waschbecken sicher nicht mehr und verlasse das Badezimmer“ .

Alle meine „ToDo´s“ mache ich mit einem Timer. Sobald er surrt, erledige ich die begonnene Arbeit noch, räume anschließend alles wieder weg und freue mich, etwas erledigt zu haben. Komme ich eine Woche nicht dazu, ist es nicht schlimm – schließlich wiederholt sich die Arbeit wieder. Das wieder gibt mir Sicherheit.

Eine Überraschung hielt das ganze auch bereit. Mann (gut, der hilft mir sowieso immer gerne) und auch Kinder haben gewisse Ordnungsbereitschaft, was zumindest die gemeinsamen Räume betrifft.

PLUS – und das war meine Motivation : Ich habe Samstag UND Sonntag Zeit für die Familie, mich Freunden oder Dingen zu widmen, die ich schon gaaanz lange tun wollte, aber immer wieder mit Hausarbeit belegt hatte. Letzte Woche haben wir spontan eine Jalousie ummontiert.

Ich glaube jeder braucht gewisse Routine an die er sich halten kann. Man fühlt sich bodenständig und auch wenn etwas Ungeplantes passiert, man hat seine Routine an der man sich festhalten kann. An die man zurückkehren kann, jederzeit.

Meine ersten Gedanken dazu findet ihr hier: .. kurz nach Jahresende .. oder .. Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Weiter die Erklärung was Flylady eigentlich ist: Bye Bye Chaos!

Ich bin neugierig, was ihr von diesem System hält und freue mich, wenn Ihr mir ein Kommentar da lässt. Hier, oder auf Istagram, Facebook oder als EMail/PN.

Alles Liebe,

NiNa

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Bye Bye Chaos!

Hallo ihr Lieben!

Mit System zum glücklicheren Leben? Geht das? Ich denke schon. Schon als Säugling braucht man Rituale. Nur als Erwachsene geht dies irgendwo verloren.

Bevor ich die Kinder hatte, war ich strukturiert. Ich wusste genau was ich Montag bis Sonntag für kleine oder große Aufgaben hatte und liebte es Listen zu erstellen und diese dann sukzessiv abzuarbeiten. Abhaken und anschließend hin setzen und Kaffee trinken – in absoluter Zufriedenheit.

Irgendwo ging das dann verloren. Zwischen Kinderbedürfnissen und versuchen das neue Leben wieder irgendwie in den Griff zu bekommen. Sich selbst nicht ganz zu verlieren. Immer wenn ich versucht habe, meine absolut strukturierte Tagesplanung einzubringen, stand der nächste Schub vor der Türe, die nächste Umstellung oder irgendeine Krankheit und ich fing wieder von vorne an.

Mittlerweile sind die Kinder größer und man beginnt früher oder später wieder seine Abläufe einzubauen. Nun ist es aber so, dass ich meine Blickwinkel auf diese Arbeiten verändert habe. Es ist mir nicht wichtig, dass ich nach dem Wochenendputz, der meist am Samstag Vormittag statt gefunden hat, da sitze, in Ruhe Kaffee trinke und auf mich Stolz bin alles zum blitzen bekommen zu haben. Denn 10 Minuten später kommt einer der Kinder und benutzt eben dies oder jenes wieder. Außerdem ist es eher eine mühsame Arbeit geworden. Ich erledige alles so schnell wie möglich, damit ich auch endlich ins wohl verdiente Wochenende starten kann und wir endlich los können um gemeinsam etwas zu erleben. Neben meinem Halbtagsjob, kutschiere ich Kinder hin und her, lerne mit ihnen, habe noch meine Ernährungstrainings….  auch der Blog, Instagram und Facebook wollen gefüttert werden. Jede Menge Dinge die auf meiner Agenda stehen. Ich bin froh, dass mein Mann sich um die Wäsche und die Pflanzen kümmert, ich denke, es hätte mich in den Wahnsinn getrieben, auch noch hier immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Dennoch ist mir meine Freizeit zu Schade, einen halben Tag nur für das Säubern und zurück schlichten der Sachen zu verwenden. Zwei Mal im Jahr auch noch eine ganze Woche zu benötigen um überhaupt wieder die Wohnung komplett durch zu reinigen. Das braucht nicht nur Zeit sondern auch Kondition. Nach diesem Marathon bin ich dann meist so fertig, dass ich am liebsten Wochenlang keinen Putzlappen mehr sehen will. So stelle ich mir das aber nicht vor.

Daher habe ich mich auf die Suche gemacht. Auf die Suche, nach einem System, dass hier Abhilfe schaffen kann. Ich bin noch am Beginn, möchte euch hier aber gerne mit nehmen.

Schritt eins und zwei habe ich euch schon in meinem letzten Blogbeitrag vorgestellt. Ebenso wie das Buch, welches ich mir über das Thema gekauft habe.  Die glänzende und einwandfrei entkalkte Küchenspüle ist Schritt Eins. Schritt Zwei (und in dem Befinde ich mich derzeit noch) ist der 27-Dinge-Boogie. Montag bis Freitag werden täglich 27 Sachen in 15 Minuten aussortiert.

Nähere Infos hier: Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Heute möchte ich euch die Zonen vorstellen, wie dein Heim aufgeteilt wird.

Natürlich ist jeder Haushalt anders, aber das Grundkonzept ist glaube ich verständlich.

Zuerst wird das Monat nach Wochen eingeteilt.

monatskalender-mai-2016-turkis

5 Wochen, 5 Zonen

Zone 1: Vorzimmer/Eingangsbereich/Esszimmer
Zone 2: Küche
Zone 3: Badezimmer/Kinderzimmer/Gäste- oder Arbeitszimmer
Zone 4: Elternschlafzimmer
Zone 5: Wohnzimmer

Beginnend immer mit der ersten Woche, auch wenn Sie angebrochen ist. An diesem Tag widmet ihr euch 15 Minuten dieser Zone. Seid eher fokussiert auf EINEN Teil und nicht auf alles. Eines nach dem anderen.  Je nachdem wie das Monat fällt, fällt auch die Zeit, die ihr für diese Zone habt anders. Aber das ist ok. Es gibt Monate wo mehr Tage dafür bleiben und welche, wo es eben weniger ist, dafür für eine andere Zone mehr Zeit.

Zu Beginn wird sowieso dort ausgemustert und ausgemistet. Gerümpel darf gehen. Gerümpel ist nicht Wertvoll, sondern bremst dich nur ein.

Viel Gerümpel – viel muss hin und her geräumt werden – viel muss abgestaubt werden
=WENIG Freizeit

Wenig Gerümpel – wenig muss geordnet werden – wenig muss geputzt werden
= VIEL Freizeit. 

Ist das soweit verständlich?

Gut, dann gehen wir es doch gemeinsam an! Zone 1 habe ich schon entrümpelt. Und auch wenn 27 Dinge viel scheinen und 15 Minuten wenig Zeit, aber es ist genug Zeit und eigentlich noch zu wenig Dinge.

Lasst uns gemeinsam einen Schritt in die Freiheit gehen.

Mein klares Ziel für 2018 ist es – am WOCHENDE rühre ich KEINEN Finger mehr. Ich will Freizeit haben für und mit meiner Familie und keine To-Do Liste, die mich dazu bringt, samstags auch früh aufzustehen… Wie sieht es da bei euch aus?

Alles Liebe,

NiNa

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.. kurz nach Jahresende .. oder .. Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Hallo Ihr Lieben!

Ich weiß, ich habe mich schon länger nicht mehr gemeldet. Feiertage sind für mich da um einfach Zeit mit der Familie zu verbringen. Da müssen Arbeit und Hobby hinten anstehen.  🙂

Trotzdem sitze ich nicht still und beschäftige mich ständig mit Ernährung und Möglichkeiten meinen Alltag optimaler zu gestalten. Vor allem die Putzroutine ist ein Punkt. Vielleicht liegt es am Jahresende. Der bringt ja auch immer mit sich, dass man darüber nachdenkt, wie denn das letzte Jahr so gelaufen ist. Auch wenn ich nicht so ein „Jahresziel-Typ“ bin. Was besonders schön war und was besonders traurig, reflektiere ich dennoch. Was von den Dingen, die man sich so insgeheim vor genommen hat, denn bis zum Jahresende durchgezogen werden konnte und was schon nach wenigen Tagen oder Wochen in Vergessenheit geraten ist.

Ich habe die Wohnung sehr gerne sauber, möchte aber auch nicht Sklave meiner Reinlichkeit sein und den ganzen Nachmittag putzen. Schließlich möchten die Kinder ja auch ihre Aufmerksamkeit, haben Termine zu denen sie gefahren werden wollen, oder ich habe einfach…. keine Lust. Gerade im Sommer bleibt der Haushalt dann eher mal liegen und es hat sich eingeschlichen, dass ich alle 14 Tage gründlich putze, dazwischen aber immer nur mal abstaube, sauge und weg räume. Dennoch brauche ich im Frühling und im Herbst oft eine ganze Woche nur um alles wieder ordentlich zu machen. Das ärgert mich etwas, denn dafür braucht man viel Kondition und oft tut mir nach Tag 1 schon der ganze Körper weh. Ich spreche hier davon alle Kästen auszuräumen auszuwischen und wieder ordentlich einzuräumen und ggf. Dinge weg werfen. (Was für mich der härteste Teil ist – in mir wohnt leider ein kleiner Messi, man könnte ja schließlich alles noch irgendwann brauchen..)

Nachdem wir letztes Jahr erst die Wohnung komplett renoviert haben, hat es sich dieses Jahr in Grenzen gehalten, jedoch beginnt jetzt wieder die Zeit wo ich mir Gedanken mache, wie ich so einfach wie möglich aber mit größtem Nutzen dieser – leider nicht so unbedingt geliebten – Arbeit Herr zu werden.

Surfen im Internet hat mir im ersten Moment kein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert. Bis ich einen Kanal gefunden habe, wo eine Dame aus Washington ein mir völlig neues System vorstellt. Beginnen tut man mit einer glänzenden Küchenspüle. Alles andere folgt dann, wenn dies eine Art Routine geworden ist. Es geht darum, dass man ALLES was man zu tun hat, runter bricht auf die Monate (manche Dinge wiederholen sich ja regelmässig) dann Wochen und Tage. Diese Liste wird dann in mehrere Zonen eingeteilt, um nicht länger als 15 Minuten täglich mit einer Zone beschäftigt zu sein. Insgesamt ist man dann diese 15 Minuten mit dem Haushalt beschäftigt plus noch wenige Minuten, die in der Morgen- und Abendroutine untergebracht sind. In der Woche nimmt man sich einen Tag wo man eine Stunde reserviert hat und mal schnell durch wischt. Es gibt einen Tag zum Erledigungen machen, einen Bürotag der für Rechnungen und dergleichen belegt ist und einen Tag für sich selbst. Was auch noch sehr wichtig ist, dieser hang zur Perfektion von sich abstreifen. Es muss nicht jeder Winkel perfekt sein. Aber wenn man nie beginnt – nur Oberflächlich – wird es nicht besser. Vom aufschieben ist noch nichts erledigt worden. Besser halb als gar nicht ist die Aussage des Buches „Die Magische Küchenspüle“ und dazu gibt es jede Menge guter Umsetzungstipps.

Nachdem man die Küchenspüle sauber hat und nicht mehr darüber nachdenkt, dass man sie täglich trocknet, kommt Step 2 – nämlich 27 Dinge in 15 Minuten ausmisten. Die Räume, in denen das passiert, erfolgen gleich nach den Wochen der Zonen. Also ist mein Alltag momentan der, die Zone für mich aufzuschreiben und dann zu schauen, wie ich aussortiere.

✔️Macht es dich nicht glücklich – WEG

✔️Liegt es nur herum – WEG!

✔️Ist es ein Fehlkauf – WEG!

✔️Funktioniert es nicht einwandfrei – WEG!

✔️Räumst du es nur von Links nach Rechts? – WEG!

✔️Hast du davon Unmengen und verwendest es daher kaum? – WEG!

✔️Brauchst du es nicht mehr? – WEG!

Mir gefällt das System. Buch ist schon durch gelesen und ich werde Euch berichten wie ich mich damit besser organisiere.

Hier bestellen: Die Magische Küchenspüle – Marla Cilley

Mit meiner Mama habe ich mich darüber unterhalten. Sie hat so ein ähnliches System schon immer im Haus gemacht, da bei mehreren Quadratmetern natürlich ein gewisser Rhythmus eingehalten werden sollte.

Spannend auf jeden Fall.

Für meinen geliebten Filofax habe ich schon allerhand Listen neue Einlagen für das neue Jahr erstellt, die mir helfen sollen, den Überblick nicht zu verlieren.

Ganz nach unserem Motto „Keep it simple“ ! Alles Liebe, Eure NiNa

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Winterblues

Hallo Ihr Lieben!

Hat er euch schon? Der Winterblues? Oder kommt er erst – im Jänner/Februar, wenn der Winter noch anhält?  Mein lieber Mann hat mich zu diesem Blogbleitrag inspiriert. „Nina, magst du nicht über natürliche Mittel schreiben, um Stress und Schlaflosigkeit zu minimieren?“

Müde, abgestrampelt, viel Abschlussarbeit in der Arbeit zu erledigen und dann auch noch die tickende Zeitbombe,…. Weihnachten steht vor der Türe.

So HOCH-Zeiten gehen oft einher mit leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Dabei ist man doch schon sooo müde und schleppt sich durch den Tag. Man fühlt sich hin und her gerissen. Die Kinder fühlen sich anstrengender an, als sonst und jeder Zettel auf dem Schreibtisch führt zu Herzrasen und dem Wunsch einfach alles hin zu schmeißen und endlich die so sehr verdiente kleine Insel zu bereisen. Wofür braucht man Geld? Ich kann auch mit Brot und Wasser überleben.. Zumindest ist es in den Zeiten der Überarbeitung so, dass ich mich Frage: WOZU?! Von Außen wirke ich ruhig und besonnen, aber nur, weil ich in den Jahren gelernt habe, dass es keinen Sinn macht, sich diesem Stress und dem Trubel zu ergeben. Auch wenn es den ein oder anderen in meinem Umfeld ärgert, bemühe ich mich, gesammelt zu bleiben und alle Punkte abzuarbeiten. Natürlich ist es viel, wenn zur eigentlichen Arbeit noch Themen dazu kommen, die eigentlich schon längst unterm Jahr hätten erledigt werden können. Aber zu lamentieren macht wenig Sinn.

„Dann ist es eben so“ 

Die Ärmel hoch gekrempelt schaffe ich mir eine Übersicht. Ein Thema nach dem anderen. Punkt für Punkt. Meine Liste kommt wieder zum Einsatz, auf der ich die noch so kleinste Kleinigkeit notiere – einfach um nichts zu vergessen. Zuhause muss ich für die Kinder und mich mitdenken. Schule, Abgaben, Feste, Weihnachtsaufführungen und Zusatzproben. Dazwischen soll ich mich auch noch gut ernähren und – wie soll es anders sein – ich habe genau dann Hunger, wenn ich GERADE kein Essen zubereiten kann. Somit stehe ich den Muffins der Schulbuffets, den Wurstsemmeln und Co wieder gegenüber und würde am liebsten alle Infos über Zusatzstoffe, leere Kalorien und Fett aus meinem Gedanken löschen. Zum Glück empfinde ich für die meisten Speisen die industriell gefertigt werden echte und innere Ablehnung. Und sobald eine Sauce danach schmeckt, schiebe ich das darin getunkte dann einfach zur Seite. Ich möchte meinen Körper nicht unbedingt noch mehr belasten als notwendig. Als er ja schon belastet ist!

„Ein bisschen Mut zur Unperfektion“

Ich fühle mich schon ein wenig wie ein Held. Immer dann, wenn ich mir mehr und mehr und mehr umhänge, im echten und wirklichen Glauben, dass ich es schaffe, beginne ich irgendwann zu strudeln. Wenn ich nur nicht so viel von mir abverlangen würde, alles perfekt zu machen….
Mehr Mut zur Unperfektion.
Ja – Menschen machen Fehler. Und wisst Ihr wann MIR die meisten Fehler passieren? Wenn ich zu viel um die Ohren habe. WARUM? Weil ich alles schnell vom Tisch haben möchte um alles in der mir zur Verfügung stehenden Zeit zu schaffen UM mich dann wieder den ANDEREN auch noch wartenden Themen zu widmen. Klassisches „Hudeln“. Da mache ich den meisten Unsinn. Unsinn der im Nachhinein nicht einmal mehr von mir Nachvollziehbar ist. Weil ich dann zu Oberflächlich arbeite.

„Zurück zu mir“

Wie also – kann man in dieser von Außen verrückten Welt wieder den Weg zu mir finden. Die Lebensfreude bzw. den Antrieb durch diese Zeit durch zu tauchen?

  • Werde dir Bewusst, dass alles was du tust, ein Ende hat. Sei es auch nur momentan. Umso ungenauer du in dem Moment wirst, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Thema wieder auf deinem Tisch landet, weil wieder ein neuer Fehler auftaucht. Irgendwo ist es auch Murphys Law, dass wenn in einem Thema EINMAL DER HUND drinnen war, er immer wieder drinnen ist. Bis zum Schluss.
  • Mache dir buntes Essen. Ganz bewusst – Obstsalat zum Beispiel, mit vielen Früchten. Bei mir war es vor kurzem ein Obstsalat aus Orangen, Mandarinen, Kiwi, Bananen, Himbeeren, Heidelbeeren und Äpfeln. Dazu für die Nerven, viele Walnüsse. Der hat nicht nur mir gute Laune gebracht, sondern wurde auch unter den Kollegen verteilt. Ich glaube es tat uns allen gut.
  • Vergiss nicht zu trinken. Ob Wasser, Säfte mit Wasser gemischt oder Tee ist hier eigentlich egal. Nur Softdrinks oder Energydrinks würde ich nicht empfehlen. Diese belasten den Stoffwechsel nur weiter unnötig. Aber TRINKE! Trinke viel und schwemme diese ganzen Säuren, die durch den Stress im Körper entstehen einfach raus.
  • Listen können deinen Tag erleichtern. Ich führe Listen und arbeite sie einfach nach Priorität ab. Wenn ich gerade nichts zu tun habe, nehme ich meine Liste her und arbeite Dinge auf, die kein Enddatum haben. Zum Einen ist es schön, die Listen schrumpfen zu sehen (auch wenn sie am nächsten Tag wieder wachsen….) und zum anderen ist es einfach eine Gedächtnis stütze und ich nehme mir nichts in meine Abendzeit mit.
  • Und was auch auf dieser Liste nicht fehlen darf – Bewegung. Ich weiß – man ist doch eh schon ständig im gehen, laufen und strudeln. DAS meine ich auch nicht. Eher die Bewegung, ohne Druck. Die, bei der man sich wohl fühlt. Am Besten noch an der frischen Luft. Ganz ohne Belastung. Denn, wenn ich meinen Körper wieder neu belaste, können uns Schnupfen und klassische Erkältungen wieder einholen und wir fühlen uns anschließend wieder abgeschlagen. Es beginnt wie immer in deinem Kopf.

Was mich auch schon zum nächsten Thema bringt.

„Unterstützung in der Natur“

Kräuter können unterstützend wirken, wenn man kein Ende sieht.

Johanniskraut

Johanniskraut :

Gibt es als Tee, als Kapseln oder auch im Beutel zum aufgießen. Es wirkt bei Nervosität, Schlaflosigkeit und ist nervenstärkend.

1TL/ Tasse – Tagesdosis: 2 Tassen (schluckweise)

Zitronenmelisse

Zitronenmelisse:

Zitronenmelisse wirkt ebenfalls bei Nervosität, Schlaflosigkeit und außerdem noch bei nervösen Magen-Darm Beschwerden und Kopfschmerzen was ja gerade bei Stress oft auch mit einher geht.

2TL / Tasse – 1 Tasse morgens, 1 Tasse abends

Nahrungsergänzungsmittel:

Stress ist ein Vitamin- und Mineralstoffräuber. Ihr könnt euch das so vorstellen.. Der erhöhte Puls, die schnelle und unregelmäßige Atmung gepaart mit „im Schnellschritt durch die Gänge sausen“, verbrennt alle unsere eingelagerten Reserven, wie Kohle im Feuer einer Dampflok. Füllen wir nun nicht genug nach, gehen dem Körper die Reserven aus und wir werden schwerfällig und auch das Gehirn verliert an Leistung.

Helfen KÖNNEN Nahrungsergänzungsmittel. Welche Präparate man zu sich nimmt ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich achte darauf, dass es hochwertige Produkte sind und wenn möglich auch im eigenen Land produziert werden.. Das geht leider nicht immer, jedoch macht es wenig Sinn, wenn ich meinen Körper mit mittelmäßig bis schlechten Mitteln füttere. Das ist der gleiche Effekt als würde ich meinem Körper zwar das Schnitzel mit Pommes geben. Es macht satt, jedoch wirklich anfangen kann er damit leider nichts, sondern braucht noch extra Energie um es überhaupt zu verarbeiten. Wir beziehen und vertreiben unsere bevorzugten Produkte hier, nach einem kostenlosen Beratungsgespräch, was für dich ideal ist..

Vom zur Zeit gehypten „Superfood“ halte ich nichts. Meistens ist es irgendetwas exotisches und unsere Körper sind nicht einmal darauf ausgelegt, weil wir eben nicht in diesen Regionen leben. Schuster bleib bei deinen Leisten, sage ich lieber und achte auf saisonale Artikel. Ab und zu darf es mal etwas sommerliches im Winter sein (wie bei mir die Himbeeren, einfach um das FEELING nach Sommer wieder in meine Gedanken zu bekommen) aber bitte nicht täglich und bitte auch hier darauf zu achten, woher denn diese Dinge kommen.

Alles Liebe,

NiNa

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Advent, Advent,… Tipps um über die Zeit zu kommen.

Hallo Ihr Lieben,

Da ist sie – die Adventzeit. Die besinnliche Zeit des Jahres, aber auch die hektischste Zeit des Jahres. Wann, wenn nicht jetzt.. Irgendwie hat man nie das Gefühl fertig zu werden. Die To-Do Liste wächst ins unermessliche und bis zum Schluss weiß man nicht, ob man auch wirklich alles schafft und alles rechtzeitig erledigt werden kann.

Versuchungen also, an allen Ecken um die Nerven zu beruhigen. Billigste Schokolade gepaart mit Punsch und Glühwein, gefolgt von Raclette und Zimtwaffeln an den Weihnachtsmärkten. Und Neujahr, um dann wieder groß gesteckte Ziele in die Luft zu hauchen, die spätestens am 6.1. wieder Schall und Rauch sind, rückt auch schon näher.

Wie kann man nun auch am Weihnachtsmarkt darauf achten, nicht all zu viel über die Stränge zu schlagen? Es gibt viele sehr leckere aber harmlose Sachen, die man fast bedenkenlos essen oder trinken kann. Natürlich ist es nicht Sinn sein Leben komplett einzuschränken und hat mit einer Ernährungsumstellung auch nichts zu tun, aber dennoch ist es ganz gut, nicht komplett in die Zucker- und Fettfallen zu Tappen. Zumindest nicht Unbewusst. Sich selbst GÖNNEN oder BEWUSST essen, kann man ja immer noch. Denn – wer seinen Zuckerspiegel so hoch treibt, fällt leider auch umso tiefer und so wird das Gefühl von Ermüdung und Erschöpfung ein Dauerkreislauf, aus dem man nur noch schwer heraus findet.

TRINKEN:

1 Becher Glühwein hat 200 kcal – Alternative ist ein alkoholfreier Punsch und hat etwa 95 kcal mit Schuss sind wir immer noch unter dem kalorienbereich des Glühweins.

Ein Eierpunsch hat übrigens sage und schreibe: 1 Tasse hat 350 kcal (!!)

NASCHIS:

Gebrannte Mandeln mit Zucker, kandierte Äpfel oder Schaumbecher sind reich an ZUCKER und FETT. Warum nicht alternativ zu Obststangen mit dunkler Schokolade umhüllt, greifen?

ESSEN:

Kartoffelpuffer mit Apfelmus pro Portion haben knapp 700 kcal und wäre schon fast die Hälfte des TAGESBEDARFS einer der Durschnittskalorienmenge einer Frau. Bratwurst mit Semmel ist voll schlechtem Fett und leeren Kohlehydraten. Wie wäre es mit gebratenen Maroni oder Kartoffeln? Machen satt und beinhalten aber Nährwerte, ohne Reue.

Grundsätzlich ist sicher besser nicht hungrig auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Mit Tee und einem kleinen Leckerli macht es genauso viel Spaß und es bleibt noch genug Geld um sich handgemachte Kugeln für den Baum oder Schmuck mitzunehmen. Davon hat man dann auch weit länger etwas, was der Gesundheit nicht unbedingt direkt schadet.

Auch zuhause werden wir nun oft zur Jause eingeladen. Kaffee, Kakao und Kuchen oder Kekse gehören einfach zu dieser Jahreszeit dazu und werden auch bei uns auf den Tisch gestellt. Achtet einfach auf Qualität. Wenn selbst gebacken wird, kann man auch auf Dinkelmehl zurück greifen. Es muss ja nicht immer Weizenmehl sein. Und wenn man sich zu 80% gut, gesund und clean ernährt, sind die 20% ja dann auch für diese Genüsse reserviert.

Wer seinen Körper schätzt und ihn nicht unnötig belasten möchte, kann gerne unsere Tipps beim nächsten Weihnachtsmarktbesuch oder der Adventjause anwenden. Ich bin gespannt wie es euch geht und wo denn die Versuchungen sitzen.

Alles Liebe,

NiNa

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Achtsamkeit in Hoch-Zeiten: 3 Minuten Übung

Hallo ihr Lieben,

ein brisantes Thema, denn wenn viel los ist, hat man keine Zeit für Details. Für Atmen, für Farben, für Geräusche, für Bodenständiges. Man schwuppt so herum und „radelt“ die 24 Stunden einfach so gut es geht hinunter und bemüht sich so viel wie möglich unter einen Hut zu bringen.

Kennst du diese Zeiten?

Man hetzt von einem Termin zum nächsten und das Einzige, was dich über Wasser hält, ist die Gewissheit, dass du alles minutiös geplant hast. WEHE wenn nur irgendwas verschoben wird um eine Minute, das kann zu inneren und äußeren Katastrophen führen, denn bis Zeitpunkt X muss eben alles durchgeführt werden. Besorgte Fragen von Außen, wie es einem denn geht-beantwortet man kurz und knapp, man hat ja keine Zeit für „Gejammer“.

Dabei ist es gerade da wirklich wichtig, für sich selbst – einfach auch ein wenig RUHE zu erhalten. Bewusste Ruhe. Bewusstes Atmen. Bewusstes Hören. Auch Handlungen bewusst machen. Das können ganz alltägliche Dinge sein. Bewusstes Staubsaugen, Bewusstes Kochen, Bewusstes Einkaufszettel schreiben.

Jeden Buchstaben wahr nehmen, jede Schlinge, jeden Punkt. Das gönnt der Seele und dem Geist einen Kurzurlaub, du spürst dich wieder und weißt, dass du ganz bewusst handelst. Auch das Bewusst machen, wofür du dich gerade so abstrampelst ist wichtig. Klar zu machen, dass du diese Zeit genießt, weil es einfach auch zum Leben gehört, ab und zu gut Beschäftigt zu sein. Da genießt man die Zeiten, wo es leichter fällt mit Freunden Kaffee zu trinken oder sich einfach am Nachmittag hin zu setzen und in Ruhe auf Facebook zu surfen, doch viel mehr!

Ohne Schwarz kein Weiss. Ohne Stress keine Ruhe. Ohne Leid keine Freude. Dennoch kannst du Achtsam durch deinen Tag gehen.

Eine kurze Achtsamkeitsübung – 3 Minuten für Zwischendurch – egal wo, egal wie, egal wann:

Richte deine Finger deiner Schreibhand gerade und versuche zwischen den Fingern exakt den gleichen Abstand zu haben.. Versuche das für einige Sekunden und fokussiere dich nur auf deine Hand, deine Finger, deine Bewegung. Nimm die Farbe deiner Haut wahr und die Äderchen deines Handrückens, den Nagellack auf deinen Nägeln (wenn vorhanden) oder  die Falten deiner Fingergelenke. Zum Abschluss mache eine bewusste Faust und schüttel die Hand inklusive dem Arm aus.

Viel Spaß beim achtsam sein!

Alles Liebe,

NiNa

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