Als ich beschlossen habe : Danke – aber NEIN Danke, zu sagen..

Hallo Ihr Lieben!

Achtung – heute wird es tiefsinnig. Denn ich möchte einen kleinen Anstoß geben um in unserer schnelllebigen, oberflächlichen Gesellschaft, seinen Selbstwert zu erhalten/erneuern/bekommen!

Ich habe mich schon länger nicht mehr gemeldet. Umbruchphasen brauchen Zeit. Zeit im Innen, Zeit im Außen.

Im Außen habe ich ein neues System eingeführt. Etwas, was mir hilft meine Tage effizienter zu gestalten um mehr Zeit für Dinge zu bekommen, die mir am Herzen liegen. Das ist einerseits meine Familie, die Kinder, die Unterstützung brauchen und zum anderen Zeiten für mich. Zeiten wo ich mir bewusst werden kann, wohin mich mein Weg führt. Was ich denn eigentlich möchte.

Das hört sich jetzt ganz schön Egoistisch an, würden manche meinen. Wie kann man – ohne immer alle um sich herum einzubinden, nur auf sich schauen? Schließlich sind die nahen Familienmitglieder ja immer da und schwingen immer in das eigene Leben mit hinein.

Das stimmt wohl, aber ist es dafür notwendig sich selbst aufzugeben? Sich als Person zu verlieren?

 

 

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Foto by Feelingemotions

 

Ich höre oft von Außen, ich wäre ein sehr geduldiger Mensch. Das ist aber keine Geduld in dem Sinne, sondern eher die akzeptierte Tatsache, dass ich andere Menschen nicht ändern kann. Darum lasse ich oft jahrelang auch Verletzungen über mich ergehen. Manchmal ist es um des „Friedens Willen“, manchmal weil ich die Person ansehe und erkenne, dass sie einfach nicht anders kann.

So lange ich freundlich nicke und nichts sage, funktioniert das auch. Einwandfrei würde ich sagen. Ich muss nicht einmal freundlich sein. So lange ich nicht klar ausspreche was ich mir denke, geht darauf niemand ein. Das führt aber über die Jahre dazu, dass es mir nicht gut geht. Zuerst fragt man sich, was mit einem selbst nicht stimmt, weil man zum Beispiel ausgegrenzt wird. Aber man lächelt weiter. Bemüht sich doppelt, dreifach, vierfach. Weil man sich denkt, :“Wenn ich nur hart genug für eine Sache arbeite, wird sie sicher irgendwann honoriert!“

Das mag manchmal stimmen, aber eben nicht immer….

Bei mir persönlich braucht es leider einen sehr harten Auslöser, der mich sehr tief kränkt um für mich meinen Selbstwert wieder raus zu kramen. Dann … aber …

 

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Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie die ewig lächelnden Gesichter, dann auf einmal finster werden, sobald man selbst klare Grenzen setzt. Da wird einem nicht so viel Verständnis und Mitgefühl entgegen gebracht, wie man selbst zuvor hatte. Da darf man sich keine „smileylose“ Nachricht erlauben, die dann in den falschen Hals kommt..
Die Erkenntnis, dass man hier auf einen Menschen gebaut hat, und sogar in solch einer Situation noch als Schuldig hin gestellt wird, ist manchmal hart, aber oft sehr wichtig.

Die Menschen, die ehrlich Interesse haben – fühlen sich genauso vor den Kopf gestoßen, vielleicht genauso beleidigt und gekränkt – jedoch ist das Verhalten anders. Es kommt zu Rückfragen, ob gerade eine stressige Zeit ist oder ob man etwas zu bereden hätte. Ob man Unterstützung braucht oder einfach nur ein offenes Ohr. Denn hier besteht der Wunsch nach einer offenen und klaren zwischenmenschlichen Beziehung. Echte Wertschätzung und nicht nur der gesellschaftliche Hintergrund.

„Danke – aber NEIN Danke“ zu sagen, ist oft genauso wichtig im Leben wie Essen und Trinken. Nähe zu Menschen braucht auch die Möglichkeit Abstand zu halten, damit man selbst genug Nähe zu sich behält.

Das Buch „Ich denke zu viel“ von der Autorin und Psychologin Christel Petitcollin (ich verlinke es euch am Ende) hat mir klar gemacht, warum ich so lange zusehe. Warum ich selbst mit körperlichen Beschwerden, mir immer wieder gewisse Situationen antue. Warum andere Menschen nicht merken wie sie sind.

 

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Dies ist kein Vorwurf, denn jeder Mensch ist anders. Und es gibt eben die tiefsinnigen Gefühlsmenschen, und es gibt eben auch die, die das Leben eben oberflächlich betrachten und noch unendlich viele Facetten dazwischen. Alles hat seine Berechtigung und nur wenig Prozente der Menschen entwickeln starke Empathie. Bedeutet aber nicht, dass man selbst sich den Löwen zum Fraß vorwerfen muss, weil man weiß wie es in dem Anderen aussieht. Immer und Immer wieder. Für seine Hartnäckigkeit, für einen geliebten Menschen, für die Gesellschaft, …

Danke, aber NEIN Danke!

Denn im Endeffekt, wenn es dann zu Ende geht, und die Menschen um dich herum stehen, die dich von Herzen lieben, als auch die, die ihre Show leben und aus Anstand agieren, ist die Nähe zu dir selbst die einzige Kraft die du benötigst um dankbar los zu lassen.

Dankbar für die Liebe,
Dankbar für die Lehre,
Dankbar für das Leben.

Alles Liebe,

NiNa


Buchlink: Ich denke zu viel

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Alles im Griff – oder – wie ich mich organisiere..

Hallo Ihr Lieben!

Zu manchen Eigenschaften darf man stehen. Man darf sich dazu bekennen, auch wenn man eigentlich nicht so sein will. Ich erspare mir viel Zeit beim Psychiater, Allergien und Selbsthilfegruppen indem ich einfach annehme was ich bin.

Ich bin ein Chaot.

Allerdings ein versteckter Chaot. Ich gleiche viel aus, indem ich mir Hot-Spots setze und dann mich bemühe mir alles zu merken. Das funktioniert zu 80% gut, wenn ich aber mit mir selbst beschäftigt bin oder irgendwelche neuen Aufgaben dazu kommen (vor allem wenn sie nicht bleiben) ist bei mir alles vorbei. Mein Gedankengerüst bricht zusammen und ich bin dann eher in Richtung – täglicher Wahnsinn – unterwegs. Meine Gedankengänge sind wie Mindsets aufgebaut. Ich brauche den Überblick um mir Details besser merken zu können. Infos ohne Zusammenhang haben für mich keinerlei Gewichtung und somit vergesse ich das meiste wieder.

Auch Termine vergesse ich. Außer ich habe eine Monatsübersicht. Vor allem wenn es Planung betrifft. Für alles andere hilft mir die Routine.

Das liest sich jetzt anstrengend – aber es ist genau das Gegenteil. Routine macht mich effizienter und somit schneller.

In meinen Beiträgen:

.. kurz nach Jahresende .. oder .. Wie bekomme ich mein Zuhause ohne viel Aufwand dauerhaft schnell sauber?

Bye Bye Chaos!

und

Fleißiges Lieschen? Faule Frieda?

habe ich es schon angeschnitten, was ich in meiner neuen Alltagsroutine durch das Flylady-System geändert habe. Heute möchte ich den nächsten Schritt erklären.

Denn nachdem ich meine Morgenroutine so angepasst habe, dass ich das Bad sauber verlasse, die Küchenspüle nach der Benutzung auswische und das Klo sauber mache. Und meine Abendroutine mit einschließt, dass ich mir Kleidung für den nächsten Tag raus lege, die Küchenspüle sauber halte und mir die täglichen Aufgaben für den kommenden Tag erstelle sowie mir bewusst Termine ansehe, habe ich zum ersten Mal das Gefühl: „Ich weiß wo es lang geht!“

Nachdem ich diese Routinen gefestigt habe und mit dem Aussortier-Boogie nun auch schon fast alle Zimmer täglich von 27 Dingen in 15 Minuten befreit habe, geht es nun drauf und dran, nun das, was ich mir mit Freiräumen geschaffen habe, auch zu halten. Sprich jeden Tag wird in der gerade vorher festgelegten Zone, gewisse Arbeiten für 15-20 Minuten erledigt.

Zone 1 ist: Klo/Eingangsbereich/Arbeitszimmer

Zone 2 ist: Küche

Zone 3 ist: Bad/Kinderzimmer 1

Zone 4 ist: Schlafzimmer/Kinderzimmer 2

Zone 5 ist: Wohnzimmer/Esszimmer

Ich habe die Zonen nach meinen Bedürfnissen angepasst. Anfang des Monats beginnt man mit Zone 1 und springt von Woche für Woche in die nächste Zone über. Jeden Tag gibt es eine neue Aufgabe für 15-20 Minuten in diesem Bereich, die gründlicher gemacht wird und auch nicht immer und jedes Monat in jedem Zimmer (außer es geht sich Zeitlich aus)

Ich habe mir hierfür auch eine Übersicht gemacht, damit ich auch hier eine Routine entwickeln kann.

So gehen auch gewisse Arbeiten mit meinen Täglichen To-Dos Hand in Hand und so kann ich auch Rücksicht auf meine Tage nehmen und mit meinen Kräften Haushalten.

Ich muss ja ehrlich sein – ich habe mir – wie schon aus dem Beitrag „Faule Frieda, Fleissiges Lieschen“ herauszulesen ist, dieses System gesucht, weil ich am Wochenende FREI haben will. Ich möchte mich auf mich konzentrieren. Auf meine Familie und Freunde und nicht nach einer Woche voller Arbeit auch noch das halbe Wochenende für den Haushalt verschwenden. Nein! Stopp! Ich möchte Reserven schaffen. Und nach meiner Küchenputzaktion im Dezember 2017, wo ich statt geplanten 1,5 Tage – sage und schreibe 3,5 Tage beschäftigt war…. danach jeder Knochen im Körper schmerzte und ich dieses beklemmende Gefühl bekam, jedes Mal, wenn ich nun diese mühsam geordneten Kästen wieder verwenden wollte, musste eine Änderung her.

Leben schließt nun einmal benutzen auch ein und gerade wenn man auch noch Kinder hat, bleibt nichts perfekt, sobald diese selbständig Dinge nehmen (und nicht mehr zurück stellen) Also mit meinen Kindern geht das nicht. Ich bin sicher, es gibt sie – die ordnungsliebenden Kinder, die pedantisch alles wieder dorthin zurück stellen wohin die Sachen gehören.. Ich befürchte jedoch – von denen gibt es nur wenige.

Darum ist dieses System für mich eigentlich sehr gut. Ich arbeite im zweiten Monat damit und arbeite zum ersten Mal alle Zonen durch. Ich stoppe dabei die Zeiten, daher die Ziffern neben dem „To-Do“. Damit ich weiß, was sich genau ausgehen kann.

Benötigt ein Zimmer mehr Aufmerksamkeit, kann ich dies getrost machen, denn im nächsten Monat kann ich mich entweder dem zweiten Zimmer in der Zone widmen oder eben beide etwas oberflächlicher. Gerade bei den Kinderzimmern weiß ich jetzt schon, werde ich wohl mehr Zeit brauchen, als in den anderen Räumen.  Spielzeuge sortieren, aussortieren, Spiele schlichten, Kleidung immer wieder raus räumen.

Natürlich wird sich vermutlich gerade am Beginn nicht alles in diesen 15-20 Minuten ausgehen. Hier habe ich aber immer noch den Samstag für längere Projekte. Und ich finde, wenn ich als Aussicht habe, bald alles soweit geordnet zu haben, dass ich hier keine Extra-Zeit mehr benötige, belege ich mir dafür gerne noch einmal mein heiliges Wochenende.

Für mich funktioniert das System wunderbar! Es gibt Struktur und kann individuell angepasst werden. Außerdem bleibt man am Ende nicht vor lauter Erschöpfung bei der Hälfte stehen, sondern zieht sukzessive den ganzen Haushalt durch.. Am Ende gibt es kein unnötiges Gerümpel, keine Dinge, die man nicht gern hat und mit dieser Freiheit ist man auch schneller beim Sauber halten der Räume.

Mein kleiner Hilfesteller ist ein Filofax in Personal. Typ: Original Farbe: Dark Aqua. Die Einlagen erstelle ich mir selbst. Nur die Wocheneinlagen habe ich von Juniqpaperworks und an meine Bedürfnisse angepasst.

Kennt ihr das Flylady System? Hattet ihr damit schon Erfahrungen gemacht? Wie organisiert ihr euch, um mit Familie und Kindern nicht alles irgendwann verrümpeln zu lassen 🙂

Alles Liebe

NiNa

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Rezept: Schnelle Sommer-Pfanne (vegan)

Hallo Ihr Lieben!

Mir fehlt der Sommer. Es wird zwar langsam wärmer bzw. schenkt uns die Natur ein paar Sonnenstrahlen und warme Temperaturen, jedoch so richtig fühlt sich das noch nicht nach Sommer an. Noch nicht einmal nach Frühling. Im Gegenteil. Es ist eher wie Altweibersommer und der nächste Herbst steht vor der Türe hier in Wien.

Zur Zeit ist bei uns auch noch Jahresabschluss und wirklich viel zu tun. Der Kopf raucht und ich bin dauermüde. Um mir etwas zu helfen, habe ich mein Bauchgefühl aktiviert.

WAS KANN MIR HELFEN? Was hebt meine Stimmung?

Auf der Suche nach essbarem durchforstete ich all unsere Lebensmittel.

Was hilft mir, den dumpfen Kopf los zu werden und diese Winterstimmung zu vertreiben.

Nach ein bisschen hin und her schlichten, waren dann meine Lebensmittel ausgesucht.

Couscous, Cherrytomaten, Spinat (Tiefgekühlt) und Knoblauch. Viel Knoblauch.

Knoblauch hilft der Durchblutung, hilft dem Immunsystem gegen freie Radikale, wirkt wie natürliches Antibiotika und ist absolut „Sommer“ in Verbindung mit Tomaten.

Den Couscous gieße ich mit Suppe auf und lasse ihn quellen. Währenddessen gebe ich etwas Wasser in eine Pfanne und lasse langsam den Spinat auftauen. Den Knoblauch hacke ich nur grob und gebe es in die Pfanne zum Spinat. Am Ende noch halbierte Cherrytomaten durchschwänken und mit Salz und Pfeffer und einem EL Olivenöl abschmecken. Auf dem Couscous platzieren und fertig ist meine schnelle und unkomplizierte Reise in den Sommer.

Ich wünsche euch guten Apettit und hoffe euch in dieser anstrengenden Zeit auch etwas Sommerfeeling zukommen zu lassen.

Alles Liebe,

NiNa

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Rezept: Baguette mit Dinkelmehl

Hallo Ihr Liebe,

Zu Silvester haben wir es getestet und seitdem kaufe ich kein fertiges Industrie-Baguette mehr. Ich habe ein Rezept und es ist soooo einfach! Deswegen muss ich es mit euch teilen. Und BITTE – Bitte backt es irgendwann nach und dann müsst ihr mir sagen, wie es euch geschmeckt hat. Das muss auf Jedermanns Bucket List!

Leider habe ich vergessen, bei wem ich mir das Rezept abgeschaut habe, sonst würde ich demjenigen gerne danken!

Dinkel-Baguette

Zutaten:

500 g Dinkelmehl glatt (oder 450 g Vollkorn)
8 g Zucker braun
4 g Salz
1 Pkg Trockengerm
300 ml warmes Wasser

Anleitung:

Zuerst die trockenen Zutaten gut vermischen. Anschließend mit einem Knethaken das Wasser so lange einrühren, bis es eine weiche Masse wird. Diese 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Teig ebenfalls mit Mehl bestäuben und gut durchkneten. Entweder in 3 Teile zerteilen. Längliche Würste formen, mit einem Messer Rillen einschneiden und auf einem Baguette-Blech noch einmal 20 Minuten gehen lassen. Man kann aber auch einen Ring formen und das Baguette direkt auf dem Backblech ruhen lassen. Währenddessen der Teig noch einmal ruht, den Ofen auf 220 Grad aufheizen. Eine feuerfeste Wasserschüssel auf den Boden des Ofens stellen.

Mein Backrohr hat ein eigenes Brot-Backprogramm.

Für 15 Minuten im Ofen backen lassen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und genießen!

Dazu passen wunderbar Aufstriche! Für mich ja ein absolutes Frühlings/Sommer Essen. Es ist zwar noch etwas früh, aber ich giere schon förmlich nach frischen Zutaten. Meine liebe Mama hat mir heute eine Freude gemacht und hat mit mir Aufstriche geteilt.

Als Basis nimmt sie:

2 Pkg. Topfen (500g) / Quark für meine DE-Leser
1 Pkg Frischkäse (150g)
4 TL Estragonsenf
4 Prisen Salz
4 Prisen Pfeffer

Alles mit einer GABEL gut vermischen.

Für einen Eieraufstrich:

1/2 Menge Basis
1/2 Bund Schnittlauch (in feine Ringe geschnitten)
3-4 Eier (hart gekocht und durch eine Kartoffelpresse gedrückt)
4 kleine Essiggurken (fein gehackt)
1 Zwiebel (fein gehackt)

Alles mit einer Gabel gut vermischen – mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Hiermit habe ich es mir gemütlich gemacht, mit einem leckeren Stück Baguette mit Aufstrich und einer guten Tasse Tee. 🙂

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag!

Alles Liebe,

NiNa

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